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	<description>Death Metal &#38; Grindcore Webzine</description>
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		<title>Anal Carnage / Vaginal Cadaver &#8211; 2 Ways Of Sadistic Intents</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 22:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Goregrind]]></category>
		<category><![CDATA[Porngrind]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Anal-Carnage-Vaginal-Cadaver-2-Ways-Of-Sadistic-Intents.jpg" alt="" title="Anal Carnage - Vaginal Cadaver - 2 Ways Of Sadistic Intents" width="150" height="140" class="coverImg" /><div class="review">Ein Split-MP3-Release von Bands mit schmackhaften Namen wie <strong>ANAL CARNAGE</strong> oder <strong>VAGINAL CADAVER</strong>, wenn da mal nicht dem koprophagen Gourmet das Wasser im</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Anal-Carnage-Vaginal-Cadaver-2-Ways-Of-Sadistic-Intents.jpg" alt="" title="Anal Carnage - Vaginal Cadaver - 2 Ways Of Sadistic Intents" width="150" height="140" class="coverImg" /><div class="review">Ein Split-MP3-Release von Bands mit schmackhaften Namen wie <strong>ANAL CARNAGE</strong> oder <strong>VAGINAL CADAVER</strong>, wenn da mal nicht dem koprophagen Gourmet das Wasser im Munde zusammen läuft? Doch halt, keine vorschnellen Schlüsse! Denn auch, wenn beide Bandnamen stumpfe Fäkalunterhaltung versprechen, gibt es nicht ganz den typischen Perverso-Porngrind auf &#8220;<em>2 Ways Of Sadistic Intents</em>&#8220;!<br />
<br />
Den Start legen <strong>ANAL CARNAGE</strong> hin, von der Stückzahl zwar mit dem kleineren Teil, aber von der Spielzeit durchaus gleichberechtigt zu <strong>VAGINAL CADAVER</strong>. Die Sound-Qualität ist stellenweise zwar schon fast so etwas wie eine Zumutung. Inhomogen übersteuert der permanent viel zu weit in den Vordergrund gemischte Gesang an vielen Stellen und macht ein lautes Hören der Split-Hälfte schwer möglich. Den &#8220;Gesang&#8221; etwas leiser und die restlichen Instrumente etwas lauter und alles wäre in bester Ordnung.<br />
Musikalisch überzeugen <strong>ANAL CARNAGE</strong> mich als ollen Death Metal Fan mit ihrem oldschool Florida-Einschlag recht schnell! Einige Stellen klingen sehr nach alten <strong>Cannibal Corpse</strong> auf Speed, plus der obligatorischen Priese Grind. Vielleicht nicht so ausgeklügelt, wie seinerzeit die guten alten <strong>Gorerotted</strong> diese Mischung hinbekommen haben, aber was nicht ist, kann ja noch werden &#8211; auch wenn diese Aussage ziemlich optimistisch ist, von einer &#8220;<em>Mutilated In Minutes</em>&#8221; sind <strong>ANAL CARNAGE</strong> definitiv noch weit entfernt!<br />
&#8220;<em>The Taste Of Her Lips</em>&#8220;, &#8220;<em>Nekro-Mantik Pleasures</em>&#8221; oder &#8220;<em>The Wailing And The Gnashing Of Teeth</em>&#8221; lohnen auf jeden Fall das Reinhören in die erste Hälfte der Split.<br />
<br />
4 von 6 Punkten<br />
<br />
Als nächstes schicken <strong>VAGINAL CADAVER</strong> neun Songs ins Rennen, die mit gut 22 Minuten die Spielzeit von <strong>ANAL CARNAGE</strong> gerade mal um drei Minuten übersteigt. Direkt mit dem Opener &#8220;<em>Bukkake Bottom</em>&#8221; wird die etwas andere Marschrichtung der Band im Vergleich zu ihren Split-Partnern deutlich: Stöhnen und relativ genre-typisches Riffing stimmen den Hörer auf eine &#8220;erotische&#8221; Zeit ein. Hier scheint das genaue Gegenteil zu <strong>ANAL CARNAGE</strong> das Problem zu sein, der Gesang ist etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt. Aber im Gesamtbild wirkt dieser Mix deutlich homogener. <br />
Positiv fällt direkt der sehr groovy programmierte Drumcomputer auf, der stellenweise verdammt coole Beats spielt! &#8220;<em>Whats Up Pussy</em>&#8221; oder &#8220;<em>Bat Country</em>&#8221; rocken dadurch nochmal richtig! Ebenfalls ist die Verwustung von <strong>Michael Jackson</strong>s &#8220;<em>Beat It</em>&#8221; in &#8220;<em>Black To White</em>&#8221; eine sehr nette Idee, die auf jeden Fall im Ohr bleibt. Doch auch in den eigenen Nummern kann <strong>VAGINAL CADAVER</strong> nette Ideen zeigen und überzeugt mit &#8220;<em>More Cock Hurts</em>&#8220;. Der Rest ist &#8211; besonders im Vergleich zum Split-Partner &#8211; zwar immer nett, aber irgendwie fehlen ein paar Nummern, die den Hörer aus den Latschen hauen!<br />
<br />
3.5 von 6 Punkten<br />
<br />
Im Vergleich zu vielen anderen Gore- und Porngrind-Bands zeigen beide Bands dieses modernen Split-Mediums deutliche Stärken. Abwechslungsreichtum ist an vielen Stellen geboten. Doch richtig umwerfende Songs fehlen beiden Bands noch. Gewinner dieser Split ist auf jeden Fall <strong>ANAL CARNAGE</strong>, die mit ihrem dicken oldschool Death Metal Schlag eine dicke Nummer mehr Tiefe in ihre Songs bekommen haben. Dennoch sollte sich der geneigte Fan des perversen Krachs ruhig mal die Zeit nehmen und in &#8220;<em>2 Ways Of Sadistic Intents</em>&#8221; rein hören, denn das Album wird von den Bands zum kostenlosen Download angeboten: <a href="http://www.archive.org/details/AnalCarnageVaginalCadaver-2WaysOfSadisticIntents2009">http://www.archive.org/details/AnalCarnageVaginalCadaver-2WaysOfSadisticIntents2009</a><br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Eigenproduktion &#8211; 2009<br />
Split-MP3 &#8211; 15 Songs / 42:02 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Buzzov•en &#8211; Violence From The Vault</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Buzzov•en-Violence-from-the-Vault.jpg" alt="" title="Buzzov•en - Violence from the Vault" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review"><em>Relapse</em> im ReRelease-Wahn! <strong>Convulsed</strong>s &#8220;<em>World Without God</em>&#8220;, <strong>Obscura</strong>s &#8220;<em>Retribution</em>&#8220;, in naher Zukunft dann die Split-Sachen mit unveröffentlichtem Material von <strong>Sayyadina</strong> und dann noch ein paar alte Scheiben von</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Buzzov•en-Violence-from-the-Vault.jpg" alt="" title="Buzzov•en - Violence from the Vault" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review"><em>Relapse</em> im ReRelease-Wahn! <strong>Convulsed</strong>s &#8220;<em>World Without God</em>&#8220;, <strong>Obscura</strong>s &#8220;<em>Retribution</em>&#8220;, in naher Zukunft dann die Split-Sachen mit unveröffentlichtem Material von <strong>Sayyadina</strong> und dann noch ein paar alte Scheiben von <strong>16</strong> und, und, und&#8230; Doch vorher gab es noch richtig olle Kamellen von <strong>BUZZOV•EN</strong>, Material, was irgendwann 1995 mal auf Kasette gebannt wurde und seither nicht veröffentlicht wurde. Wenn wir ehrlich sind: Böse wären wohl nur die eingefleischten Fans dieser Sludge/Stoner-Band, wenn das Material nicht an das Licht der Öffentlichkeit gekommen wäre!<br />
Nicht etwa, dass &#8220;<em>Violence From The Vault</em>&#8221; wirklich schlecht wäre. Aber der angepriesene Hammer ist die EP mit der Spielzeit eines regulären Metal-Albums auch nicht. Die Sound-Qualität tut sich nichts mit der dargebotenen Musik, dreckig-rotziger Low-Fi für die Sound-Puristen. Bei den Songs nicht wirklich ein Minus-Punkt, sondern eher Teil des scheppernden Gesamtkonzepts. Und die ersten beiden Nummern &#8220;<em>Maineline</em>&#8221; und &#8220;<em>Paintake</em>&#8221; sind sogar richtig nett. Fieser Sludge mit leichten Stoner-Einschlag und ziemlich angefressenen, wenn aber auch noch nicht richtig verzweifelten Vocals. Bei &#8220;<em>Breed</em>&#8221; geht aber schon etwas die Luft raus und der Song kommt nur Stellenweise aus dem Stop&#8217;n Go richtig in Fahrt. Mit &#8220;<em>Nod</em>&#8221; wird dann die Spielzeit der EP künstlich gestreckt, hier gibt es 15 Minuten lang nur hypnotischen Krach, ab und an scheppernde Becken, eine ziemlich langgezogene Gitarre und sehr abgedrehter Sprechgesang. Anfangs noch unterhaltsam, aber irgendwann geht die Nummer einem nur noch auf die Eier. Zum Glück drückt am Ende von &#8220;<em>Violence From The Vault</em>&#8221; nochmal &#8220;<em>I Never</em>&#8221; etwas auf die Tube, rauscht aber leider dann am Hörer vorbei.<br />
So kann der interessierte Sludge-Rocker gerne mal in das Teil reinhören, wird aber sicher nicht sterben, wenn er diese Veröffentlichung einfach ignoriert.<br />
<br />
3 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Relapse Records &#8211; 05.01.2010<br />
CD/LP/MP3 &#8211; 5 Lieder / 33:33 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Abscess &#8211; Dawn of Inhumanity</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Abscess-Dawn-of-Inhumanity.jpg" alt="" title="Abscess - Dawn of Inhumanity" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Chris Reifert packt etwas an und schon bekommt es Kult-Status. Gerechtfertigt? Nun, das ist sicherlich genau so müßig zu diskutieren, wie den Begriff &#8220;Kult-Status&#8221; selber. Fakt ist jedoch, dass</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Abscess-Dawn-of-Inhumanity.jpg" alt="" title="Abscess - Dawn of Inhumanity" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Chris Reifert packt etwas an und schon bekommt es Kult-Status. Gerechtfertigt? Nun, das ist sicherlich genau so müßig zu diskutieren, wie den Begriff &#8220;Kult-Status&#8221; selber. Fakt ist jedoch, dass <strong>Autopsy</strong> zurecht einen Kult-Status haben. Bei <strong>ABSCESS</strong> war ich mir bisher noch nicht so sicher, denn soweit habe ich die Band kaum verfolgt und was ich mir angehört habe, fand ich ziemlich langweilig. Doch &#8220;<em>Dawn Of Inhumanity</em>&#8221; sollte mein bisheriges Bild von <strong>ABSCESS</strong> deutlich ändern! Hier klingen deutliche Bezüge zu <strong>Autopsy</strong> durch und alles hat einen sehr dreckigen oldschool Vibe, böse, rotzig, verdammt atmosphärisch. Sowohl die Einflüsse aus dem Punk, wie auch aus dem Stoner-Bereich sind deutlich zu vernehmen, treten aber nie zu sehr in den Vordergrund, denn da stehen nach wie vor der Death Metal, mal im treibenden Uptempo, mal im fiesen, langsamen Doom-Gefilden, wie man es damals schon bei <strong>Autospy</strong> kannte und liebte.<br />
&#8220;<em>Torn From Tomorrow</em>&#8221; überrascht durch sein angeschwärztes Rotz&#8217;n Roll-Tempo sogar ein wenig im Gesamtkonzept. Doch diese groovige, geradlinige Nummer ist eigentlich eher die Ausnahme auf dem Album mit dem sympathisch obskuren Coverart-Work. Schon bezeichnender sind &#8220;<em>Black Winds Of Oblivion</em>&#8220;, das sich in einige Teile erstreckt, mal etwas lärmt, mal etwas in die Richtung Stoner blickt oder der sehr schöne Titel-Track, der verdammt dreckig und düster ist und auch eine interessante und spannende Entwicklung nimmt. &#8220;<em>Dead Haze</em>&#8221; ist eine erfrischende Nummer, die mit fast klaren Gitarren und ultra-langsamen Tempo ziemlich heavy und böse aus den Boxen kommt. Ein sehr atmosphärischer Knaller!<br />
Für Freunde des modernen, stellenweise schon glatt polierten Death Metal ist &#8220;<em>Dawn Of Inhumanity</em>&#8221; wohl nichts. Schon die Produktion ist scheppernd und roh. Und das sehr morbide, rotzig-dreckige Songwriting dürfte auch den Freund von klaren Songabläufen etwas abschrecken. Doch wer sagt bitte, dass <strong>ABSCESS</strong> sich an moderne Trends anbietern oder sich gar Freunde machen wollen, müssen, sollen? Es ist gut, dass sie ihrem &#8220;altertümlichen&#8221; Stil treu geblieben sind und Freunde finden sie mit dem starken Material des neuen Albums ohnehin ohne viel Zutun unter den Fans des obskuren und morbiden Death Metals.<br />
Ob nun <strong>ABSCESS</strong> (schon) Kult ist oder nicht, ist mir an dieser Stelle egal, aber &#8220;<em>Dawn Of Inhumanity</em>&#8221; ist richtig gutes Futter für Fans alter <strong>Death</strong> und <strong>Autopsy</strong>. Zuschlagen und grimmig dreinschauen!<br />
<br />
4.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Tyrant Syndicate / Peaceville &#8211; 15.03.2010<br />
CD &#8211; 10 Lieder / 52:31 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>News vom 2010-03-14</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>CONVULSE streamen &#34;World Without God&#34; auf http://www.convulseworldwithoutgod.info #</li><br />
	<li>OBSCURA-Drummer Hannes Grossmann hat nun eine eigene Webseite unter http://HannesGrossmann.com und bietet dort online Video-Drum-Lessons an #</li><br />
</ul><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>CONVULSE streamen &quot;World Without God&quot; auf <a href="http://www.convulseworldwithoutgod.info" rel="nofollow">http://www.convulseworldwithoutgod.info</a> <a href="http://twitter.com/necroslaughter/statuses/10227729731" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>OBSCURA-Drummer Hannes Grossmann hat nun eine eigene Webseite unter <a href="http://HannesGrossmann.com" rel="nofollow">http://HannesGrossmann.com</a> und bietet dort online Video-Drum-Lessons an <a href="http://twitter.com/necroslaughter/statuses/10263666242" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
</ul><br />
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		<title>Guerrilla &#8211; Kickstart Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Guerrilla-Kickstart-Revolution.jpg" alt="" title="Guerrilla - Kickstart Revolution" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Nach langer Zeit ist es endlich wieder soweit, die Kölner vorzeige Death/Thrasher <strong>GUERRILLA</strong> haben nach fünf Jahren des Wartens ein neues Album am Start. Und für den Fan der Band</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Guerrilla-Kickstart-Revolution.jpg" alt="" title="Guerrilla - Kickstart Revolution" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Nach langer Zeit ist es endlich wieder soweit, die Kölner vorzeige Death/Thrasher <strong>GUERRILLA</strong> haben nach fünf Jahren des Wartens ein neues Album am Start. Und für den Fan der Band waren die Spannung sicherlich groß! Nach dem zweiten Full-Length &#8220;<em>No Inch Back</em>&#8221; hat man sich relativ schnell von Basser Westi (u.a. <strong>Contradiction</strong>) getrennt und noch mal kurze Zeit später ging man mit Sänger Marcello White und Langzeit-Mitglied, Gitarrist und (Background-)Sänger Pete getrennte Wege, die kurz darauf <strong>All We Hate</strong> gründeten.<br />
Also komplett neuer Wind bei <strong>GUERRILLA</strong>, lediglich Timur an der Gitarre/Background-Vocals und Drum-Monster Martin blieben vom &#8220;<em>No Inch Back</em>&#8220;-Line-Up übrig. In welche Richtung sollte es nun mit &#8220;<em>Kickstart Revolution</em>&#8221; gehen? Immerhin munkeln viele, dass das dritte Album kriegsentscheidend bei einer Band sei.<br />
Doch die alten Fans können locker aufatmen, denn man geht konsequent den Weg, den &#8220;<em>On Target</em>&#8221; eingeschlagen hat und bereits der Vorgänger logisch fortgesetzt hat! An vielen Stellen erkennt man immer noch deutlich die Bezüge zur alten Schule. Manche Riffs sind immer noch leichte <strong>Slayer</strong>-Zitate und der Gesamtsound erinnert oftmals an <strong>Testament</strong>. Deutlicher sind im Vergleich zu den Vorgängern die Einflüsse von <strong>Dew-Scented</strong> herauszuhören. Gleich geblieben ist der bandeigene Charm, der sich in verspieltem, oft fast progressiven Gitarrenlinien niederschlägt, die auf &#8220;<em>Kickstart Revolution</em>&#8221; aber sehr songdienlich in die Lieder einfließen und zu keiner Zeit wirklich sperrig klingen.<br />
Auch für den Kenner einer bekanntes Element: Der Gastauftritt von Horn, seines Zeichens Frontsau bei <strong>Jack Slater</strong> (die ebenfalls die Tage ein neues Album raus gebracht haben), der schon öfter bei Auftritten z.B. &#8220;<em>This Time It&#8217;s War</em>&#8221; (von &#8220;<em>On Target</em>&#8220;) mit seiner Stimme unterstützt hat, und hier in &#8220;<em>Plagueraiser</em>&#8221; eine besondere Note setzen darf. Der Song ist übrigens Bonus-Track auf der limitierten CD-Version des Albums, das ebenfalls als kostenloser Download von der Band angeboten wird &#8211; natürlich ohne genanntes Lied. Hier ist auch der Death Metal-Hammer überdeutlich zu spüren, fette Blastbeats und typisches Riffing. Doch insgesamt ist der Death Metal-Anteil in den Songs stark in den Hintergrund gerutscht und wirkt mehr wie das Salz, denn der Speckwürfel in der Suppe.<br />
Zum Einstieg in die gut 40 Minuten Spielzeit der CD-Version macht <strong>GUERRILLA</strong> erstmal mit einem Bud Spencer-Zitat auf sich aufmerksam, das sicher im Gedächtnis bleibt &#8211; und zeigt, dass die Jungs trotz ernstzunehmender Musik durchaus ihren verspielten Humor nicht verloren haben. Mit sehr guten Melodien und Riffs geht es dann hart weiter, steigert sich sehr schön bis zu <strong>Dismember</strong>-ähnlichen Gitarren &#8211; bis ein Akustik-Part den Hörer überrascht. Das trauen sich nicht viele Bands, direkt zu Beginn eines Albums so eine Ruhephase einzubringen &#8211; die dann direkt mit dem Thrash-Knüppel wieder vertrieben wird! Ein wirklich herausstechender Song, ebenso wie &#8220;<em>Maniac Melodies</em>&#8220;, das zusätzlich mit einer sehr schönen Stimmung punkten kann. Auch das schon lange dem Konzert-Besucher bekannte &#8220;<em>Shatter The Swastika</em>&#8221; hat seinen Weg auf &#8220;<em>Kickstart Revolution</em>&#8221; gefunden und überzeugt als einer der härteren und schnelleren Songs mit deutlichen Bezügen zum Vorgänger-Album. Mit &#8220;<em>Die At The Stake</em>&#8221; gibt es ein weiteres Highlight, in dem auch modernere Elemente und halb-klarer Gesang für frischen Wind sorgen. Zum Glück wird es aber nie zu trendig beim Gesang oder verfällt in Metalcore-ähnlichen Klargesang. An dieser Stelle ein Lob an den neuen Sänger Sven, der einen guten Job abliefert und genre-typisch bellt!<br />
Die neuen, modernen Einflüsse zeigen sich ebenfalls in &#8220;<em>United In Demise</em>&#8220;, die den Refrain sehr catchy machen und fast schon exemplarisch für das Album sind. Denn alle Songs spielen auf hohem Niveau und haben fast immer an der ein oder anderen Stelle einen griffigen Teil, der für einen gesteigerten Wiedererkennungswert sorgt. Ich persönlich hätte mir zwar ein oder zwei Nummer mehr im Uptempo gewünscht, die auch gerne die gesteigerte Progressivität der Vorgänger haben können. Aber auch so ist &#8220;<em>Kickstart Revolution</em>&#8221; ein sehr gutes Album geworden und sowohl dem Alt-Fan der Band, wie auch Neueinsteiger sehr zu empfehlen!<br />
<br />
5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Eigenproduktion &#8211; 17.01.2010<br />
CD/MP3 &#8211; 10 Lieder / 40:29 Min. (CD mit Bonus-Track)<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Inhume &#8211; Moulding the Deformed</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[oldschool]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Inhume-Moulding-the-Deformed.jpg" alt="" title="Inhume - Moulding the Deformed" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Wohl so ziemlich jedem Grindcore-Freak, der sich aktiv für die Szene interessiert oder regelmäßig Konzerte besucht, wird wohl mal <strong>INHUME</strong> untergekommen sein. Seit 1994 lärmt das niederländische Schnelltötungskommando rum</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Inhume-Moulding-the-Deformed.jpg" alt="" title="Inhume - Moulding the Deformed" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Wohl so ziemlich jedem Grindcore-Freak, der sich aktiv für die Szene interessiert oder regelmäßig Konzerte besucht, wird wohl mal <strong>INHUME</strong> untergekommen sein. Seit 1994 lärmt das niederländische Schnelltötungskommando rum und hat seither zwar nur einen recht überschaubaren Back-Katalog an Releases auf dem Buckel (zwei Demos, zwei Splits, ein Sampler von <em>Relapse</em> und nun Album Nummer vier), dürfte dafür aber aber sicherlich an so jeder Pommesbude gespielt haben. Und spätestens dort konnten <strong>INHUME</strong> richtig überzeugen, denn die Band knallt nicht nur auf Konserve, sondern auch im Einsatz vor Ort mehr als ordentlich!<br />
Und &#8220;<em>Moulding The Deformed</em>&#8221; stellt hier keine Ausnahme dar! Der aktuelle Longplayer, der im Soundlodge Studio eine gute Produktion verpasst bekommen hat und vom Cover her etwas an Körperwelten erinnert, besteht aus 14 nackenbrechenden Nummern packenden Grindcore alter Schule! Vereinzelt sind zwar auch ein paar Ideen und Elemente aus dem alten Death Metal zu hören, doch in der Gesamtheit fallen die weniger ins Gewicht. Hier geht es 14 Mal erbarmungslos auf die Fresse und trotz der geballten Kraft eines Undercover-Stahlkappenstiefels beschleunigt auf 90 km/h direkt auf die Kauleiste des Hörers zu, vergessen <strong>INHUME</strong> nicht den nötigen Groove und trotz aller Direktheit auch nicht den richtigen Moment für eine gute Wendung! So drohen beispielsweise &#8220;<em>Uncompulsory Infected</em>&#8221; oder &#8220;<em>Premeditated</em>&#8221; gerade in leichte Monotonie zu verfallen, wenn auf einmal ein neuer, überraschender Part das Ruder noch rumreißt und den Song richtig geschickt aus der Affaire zieht!<br />
Ausnahme in all den schnörkellosen Hassbolzen ist &#8220;<em>Cure For Life</em>&#8220;, das sich aus einem dicken Midtempo-Roller heraus wunderbar aufbaut. Ein sehr schöner Song, der den Knallern &#8220;<em>Virus</em>&#8220;, &#8220;<em>Pandemic</em>&#8220;, &#8220;<em>Cadaverous Abortion</em>&#8220;, &#8220;<em>Violent Overkill</em>&#8221; oder dem Titeltrack in der Durchschlagskraft in nichts nachsteht! Ob nun das ebenfalls ordentlich tötende &#8220;<em>Zombie Grinder</em>&#8221; eine Hommage an das wohl beste Flash-Game <a href="http://www.viceland.com/se/v2n2/htdocs/zombiegrinder60000.php">Zombiegrinder 6000</a> ist, in dem <strong>INHUME</strong> ebenfalls mit einem Song gefeatured wurden, weiß ich nicht. Auf jeden Fall steht der Song der Brachialität des Shooters und der andern Nummern in nichts nach!<br />
Passend zur Musik leistet auch Sänger Joost, der auch bei <strong>Cliteater</strong> seine Stimmbänder überstrapaziert einen sehr guten Job! Meist ordentlich tiefes und brutales Gegrunze, das gelegentlich etwas in der Sumpfigkeit variiert und an den passenden Stellen in ziemlich markantes und fieses Keifen ausartet. Passt wie Arsch auf Eimer, ist gekauft!<br />
Moderne Elemente oder Innovation findet man auf &#8220;<em>Moulding The Deformed</em>&#8221; nicht. Doch das ist gerade die Stärke von <strong>INHUME</strong>, dass sie auf allen unnötigen Ballast verzichten und die pure Aggression ohne Umwege mit ordentlichem Groove vermischt aus den Boxen hauen. Für Grindcore-Fans der alten Schule definitiv ein Pflichtkauf!<br />
<br />
5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
War Antheme Records &#8211; 12.03.2010<br />
CD &#8211; 13 Lieder / <br />
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27.03.2010 &#8211; Goregrind Over Wermelskirchen</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/03/27-03-2010-goregrind-over-wermelskirchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Goregrind]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/2010-Goregrind-Over-Europe.jpg" alt="" title="2010 - Goregrind Over Europe" width="200" height="283" class="coverImg" /><strong>Infos:</strong><br />
Samstag, 27.03.2010<br />
im AJZ Bahndamm, Wermelskirchen<br />
<strong>Einlass:</strong> 19h<br />
<strong>Beginn</strong>: 20h<br />
<strong>Eintritt</strong>: 12 Euro<br />
<br />
Mit Erotic Gore Cunt, Rectal Smegma, Cliteater, Mucupurulent,<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/2010-Goregrind-Over-Europe.jpg" alt="" title="2010 - Goregrind Over Europe" width="200" height="283" class="coverImg" /><strong>Infos:</strong><br />
Samstag, 27.03.2010<br />
im AJZ Bahndamm, Wermelskirchen<br />
<strong>Einlass:</strong> 19h<br />
<strong>Beginn</strong>: 20h<br />
<strong>Eintritt</strong>: 12 Euro<br />
<br />
Mit Erotic Gore Cunt, Rectal Smegma, Cliteater, Mucupurulent, Rompeprop<br />
<br />
Der Goregrind zieht durch Europa und wo ist ein besserer Halt für den perversen Krach als bei der Fistfuck-Family in Wermelskirchen? Nirgendwo! So wurde das Tour-Billing ganz im Rahmen der Deutsch-Niederländischen-&#8221;Freundschaft&#8221; noch durch zwei einheimische Kapellen erweitert um eine ordentliche Feier auf die Beine zu stellen.<br />
<br />
Einlass war vergleichsweise früh, um 19h öffneten die Pforten des sympathischen Jugendzentrums, was bei 5 Krachkapellen aber auch mehr als verständlich war. Nach einer kurzen Stärkung in Form einer lecker Manta-Platte beim nahe gelegenen Imbiss kamen wir auch pünktlich zur ersten Kapelle um 19:50h wieder in den Bahndamm wo die Auricher <strong>EROTIC GORE CUNT</strong> ihre kleinen, schmutzigen Sex-Phantasien ins Publikum brüllten. Mit ihrer neuen CD &#8220;<em>The Gore Clit Arise</em>&#8221; im Gepäck wurden entsprechend viele Songs von der Platte präsentiert. Der Song &#8220;<em>Your Cunt/Pussy Smells Like Cheese</em>&#8221; wurde sogar mit Unterstützung einer &#8220;Tänzerin&#8221; im typischen Torture-Porn-Outfit begleitet.<br />
Das Publikum lechzte förmlich nach simplen Goregrind und war entsprechend Dankbar. So hatte scheinbar niemand im Publikum ein großes Problem damit, dass <strong>EROTIC GORE CUNT</strong> sehr zweidimensional agieren und ihre Songs eigentlich nur aus zwei Riffs bestehen. Eher im Gegenteil, die Matten flogen und das ein oder andere Pit wurde fröhlich eröffnet. Ein sehr gelungener Auftakt des Abends, der auch meine These stützte, dass das simple Material der Band wohl live mehr Potential als auf CD hat!<br />
<br />
Passend zur dargebotenen Musik auf der Bühne bot Marco von <em>Rotten Roll Rex</em> ein reichhaltiges Programm an versautem Krach aus Cyber-, Gore- und Death-Grind an, sowohl auf CD und Schallplatte, wie auch auf T-Shirts. So konnte man zwischen den Bands sehr nett stöbern und sich mit genug Krach für die Heimfahrt eindecken. Wie immer habe ich mich sehr über das Verkaufsprogramm im AJZ gefreut, eigentlich sollten viel mehr Veranstalter noch einen Händler mit ins Programm aufnehmen!<br />
<br />
Nun waren die Niederländer am Zug und <strong>RECTAL SMEGMA</strong> wurde in den Kampf geschickt. Im Vergleich zu den Masken-Männern von <strong>Erotic Gore Cunt</strong> konnten unsere Gäste direkt vom Anfang an ziemlich für unser Nachbarland Punkte sammeln! Hier stimmte alles, Spielfreude, Songs, Groove und Bühnenshow, alles war perfekt! Besonders das Charisma von Sänger, Bassist und auch Schlagzeuger war unglaublich packend und ein geiler Tanz konnte das Material der Jongens verdammt unterhaltsam präsentieren! Entsprechend war auch die Publikums-Resonanz, die für ordentlich Party vor der Bühne gesorgt hat. Schon jetzt stand der Gewinner des Abends fest, <strong>RECTAL SMEGMA</strong> war nicht mehr zu toppen, ein einfach nur geiler Auftritt, mehr muss nicht gesagt werden!<br />
<br />
Nach so viel geiler Tulpen-Action durften die Niederlande direkt ihr nächstes Pferd ins Rennen schicken: <strong>CLITEATER</strong>. Doch leider war der Sound hier nicht ganz so pralle, so dass die Stimmung etwas brauchte, bis sie in Fahrt war. Das Publikum ließ sich aber nicht abschrecken, feierte dennoch gut und stürmte im späteren Verlauf des Sets sogar die Bühne mit mehreren Mann. Dabei gingen die Fans so harsch voran, dass der Song abgebrochen und neu angefangen werden musste. Nach dem Stück wurden die Leute wieder vor die Bühne gekehrt, damit <strong>CLITEATER</strong> ihr Set zu Ende bringen und mit dem obligatorischen &#8220;<em>Eat Clit Or Die!</em>&#8221; beenden konnten. Insgesamt nicht so stark und mitreißend wie <strong>Rectal Smegma</strong>, aber immer noch sehr unterhaltsam, wie man es von <strong>CLITEATER</strong> kennt.<br />
<br />
Zeit für die zweite und letzte deutsche Band des Abends um sich zu beweisen. <strong>MUCUPURULENT</strong> sind schon lange genug dabei und haben sich die Position als Co-Headliner dieser Veranstaltung verdient. Und die &#8220;Stoner-Rocker&#8221; des Goregrind wurden auch gut aufgenommen! Hart, dreckig und rau groovte sich das Trio ohne Bass durch ihr Set und konnte den Fans sogar ein paar neue Nummern vom kommenden Album präsentieren &#8211; das letzte liegt ja nun auch lange genug zurück&#8230; Auf jeden Fall wurde diese Geste dankbar angenommen und vor der Bühne gut gefeiert. Auch wenn mir der Auftritt gut gefallen hat, ist er doch relativ spurlos an mir vorüber gegangen und es fällt mir aktuell irgendwie schwer, beschreibende Worte im Nachhinein zu finden. An dem Abend selber war ich jedenfalls positiv angetan, das weiß ich noch mit Sicherheit, haha!<br />
<br />
Kurz vor Mitternacht, das große Finale des Abends stand an: <strong>ROMPEPROP</strong> durften nochmal die gleiche Gore-Groove-Keule rauspacken, die <strong>Erotic Gore Cunt</strong> oder <strong>Rectal Smegma</strong> zuvor schon in der Hand hatten. Wesentlich besser, als die deutschen Opener, leider aber nicht so fett mitreißend, wie ihre Landsleute sollte der Headliner-Posten von <strong>ROMPEPROP</strong> aber dennoch als gerechtfertigt bestätigt werden! Im Vergleich zum letzten Konzert, wo ich die Tulpen-Perversos gesehen habe, hat das Kunstblut um einige Liter nachgelassen, ist auf quasi Null runder reduziert worden. Doch nur wenige Bands reduzieren sich auf Kunstblut, viele schaffen auch musikalisch zu überzeugen. So auch <strong>ROMPEPROP</strong>, die mit &#8220;<em>As She Licked My Only Ball</em>&#8220;, &#8220;<em>Embryo-yo</em>&#8221; oder &#8220;<em>Vaginal Luftwaffe</em>&#8221; die Leute schnell zum Tanzen bringen konnten. Natürlich konnte der Klassiker &#8220;<em>Dislocated Purple Stoma</em>&#8221; vom ersten Album genau so sehr überzeugen, wie die neu präsentierten Songs vom kommenden Album. <br />
Etwas nervig an dem Auftritt war eine junge Dame mit viel Geltungsbedürfnis, die sich immer wieder schön mittig vor der Bühne präsentieren musste. Anfangs war es noch nett, auch mal eine Frau auf einem Goregrind-Konzert auf der Bühne zu sehen. Doch im Laufe des Sets wurde diese Form der Selbstdarstellung doch etwas nervig. Wäre das Mädel den vereinzelten Rufen aus dem Publikum nach körperlicher Entblößung nachgekommen, könnten wir alle sicherlich nochmal ein Auge zudrücken (; Aber für diesen &#8220;Show-Effekt&#8221; konnte die Band nichts, also will ich das auch gar nicht groß als Kritikpunkt an dem Auftritt werten!<br />
Als Rausschmeißer kramten <strong>ROMPEPROP</strong> in der Klassiker-Schublade und wurden zum Schluss nochmal &#8220;<em>Porn To Be Wild</em>&#8220;. Schade, denn &#8220;<em>We want Gore</em>&#8221; &#8211; zumindest ich, haha! Aber mit der derben Cover-Version konnte die Meute wohl auch gut leben und so nahm der musikalische Teil des Abends um ca. 1:20h sein Ende.<br />
<br />
Wie immer war dieser Konzertbesuch in Wermelskirchen verdammt fett und unterhaltsam. Selbst, dass einige Bands nicht komplett auf ganzer Ebene überzeugen konnten, wurde durch die sehr gute, ausgelassene Stimmung so gut kompensiert, dass es zu keiner Sekunde langweilig oder langatmig wurde. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch im AJZ und werde mich wohl bald nochmal genauer mit dem Gewinner des Abends, <strong>Rectal Smegma</strong> beschäftigen.<br />
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		<title>Obituary &#8211; Live Xecution &#8211; Party.San 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Obituary-Live-Xecution-Party.San-2008.jpg" alt="" title="Obituary - Live Xecution - Party.San 2008" width="150" height="211" class="coverImg" /><div class="review">Es gibt Bands, die sind auf CD richtig gut. Doch wenn man sie dann live auf der großen Bühne sieht, sind sie dann auf einmal durchschnittlich bis</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Obituary-Live-Xecution-Party.San-2008.jpg" alt="" title="Obituary - Live Xecution - Party.San 2008" width="150" height="211" class="coverImg" /><div class="review">Es gibt Bands, die sind auf CD richtig gut. Doch wenn man sie dann live auf der großen Bühne sieht, sind sie dann auf einmal durchschnittlich bis langweilig. So einen Eindruck hatte ich auch, als ich das erste und letzte Mal <strong>OBITUARY</strong> auf dem Wacken Open Air gesehen habe.<br />
Auch wenn ich hin und wieder die Musik gerne gehört habe, habe ich mich weder vorher noch nachher darum gekümmert, die Band nochmal zu sehen.<br />
Doch nun gibt es moderne Hilfsmittel, mit denen selbst eine langweilige Show zu einem unterhaltsamen Spektakel gemacht werden kann &#8211; zwar nicht unbedingt immer direkt live vor Ort, dafür aber auf der zugehörigen Live-DVD zur Show. Und da haben alle Beteiligten an &#8220;<em>Live Xecution &#8211; Party.San 2008</em>&#8221; einen ordentlichen Job gemacht! Die Einstellungen sind gut, die Schnitte spannend und nicht zu schnell oder hektisch und verschaffen dem Auftritt ein richtig fettes Bild. Der leichte 90er-Touch bei den Bildern kommt dabei der Atmosphäre nur zu gute und auch der Sound kann sich hören lassen, auch wenn er &#8220;nur&#8221; in Stereo daherkommt.<br />
Natürlich gibt es auf den 97 Minuten Spielzeit einen bunten Querschnitt durch das Schaffen der kalifornischen Urgesteine, inklusive &#8220;<em>Dethroned Emperor</em>&#8220;-Cover von <strong>Celtic Frost</strong>, das sich aber wunderbar in das Gesamtbild einfügt.<br />
Auch wenn ich eigentlich eher der Typ bin, der sich gerne eine Band live anschaut und weniger auf DVD, ist &#8220;<em>Live Xecution</em>&#8221; kurzweiliges Unterhaltungsprogramm.<br />
Doch für das &#8220;Bonus-Material&#8221; gehört der Verantwortliche gesteinigt! Erstmal gibt es allerlei zusammenhanglose Proberaum-Aufnahmen und einen infantilen &#8220;ich spucke ein angekautes Snickers in eine alte Unterhose und werfe sie dann ins Publikum&#8221; Witz. Und dann ist die Tonspur noch unmenschlich versetzt. Das macht einfach keinen Spaß und man hätte getrost drauf verzichten können.<br />
Kurzum ist die DVD eine gute Wahl für <strong>OBITUARY</strong>-Fans, ganz gleich, ob sie nun &#8220;<em><a href="http://necroslaughter.tk/2009/05/obituary-darkest-day/">Darkest Day</a></em>&#8221; gut oder schlecht fanden oder ihnen die Band live nicht gefallen hat. Denn hier gibt es &#8211; wie gesagt &#8211; einen guten Querschnitt über das Schaffen der Band und das in einem sehr gut aufbereiteten Gewandt.<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Regain Records &#8211; 2009<br />
DVD &#8211; Spielzeit ~ 97 Min.<br />
Format: DVD-Pal<br />
Region: 0<br />
Aspect-Ratio: 4:3<br />
Audio: 2.0 englisch<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Brutal Truth &#8211; For Grindfreaks Only Vol.2</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/03/brutal-truth-for-grindfreaks-only-vol-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Brutal-Truth-For-Grindfreaks-Only-Vol.2.jpg" alt="" title="Brutal Truth - For Grindfreaks Only Vol.2" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Wie zieht man dem geneigten Fan am simpelsten das Geld aus der Tasche? Man verkauft ihm ein und das selbe Album zwei Mal! Die wohl beliebteste Form</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Brutal-Truth-For-Grindfreaks-Only-Vol.2.jpg" alt="" title="Brutal Truth - For Grindfreaks Only Vol.2" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Wie zieht man dem geneigten Fan am simpelsten das Geld aus der Tasche? Man verkauft ihm ein und das selbe Album zwei Mal! Die wohl beliebteste Form dieser Abzocke betreibt wohl <em>Nuclear Blast</em>, die von den Top-Sellern direkt eine Platin-, Gold-, Die-Hard- und Wurst-Edition rausbringen, jeweils in anderen Covern, mit anderen Bonustracks oder einfach nur mit dem Schiss des Gitarristen samt Echtheitszertifikat. Eine etwas originellere Methode fahren hier aber <em>Relapse</em> und <strong>BRUTAL TRUTH</strong>, denn &#8220;<em>For Grindfreaks Only! Vol. 2</em>&#8221; ist &#8220;<em>Evolution In One Take</em>&#8220;. Zu deutsch: das letzte Album &#8220;<em>Evolution Through Revolution</em>&#8221; wurde hier quasi &#8220;live&#8221; an einem Stück eingeprügelt und aufgenommen. Wie die Bonus-DVD zu <strong>Metallica</strong>s &#8220;<em>St. Anger</em>&#8220;. Und als solches wäre &#8220;<em>For Grindfreaks Only Vol. 2</em>&#8221; auch richtig geil gewesen, als Bonus zum eigentlichen Album! Denn so hat dieses &#8220;Album&#8221; einen etwas schalen Beigeschmack. Eigentlich schade, denn die Umsetzung ist richtig geil! Die Songs sind alle wesentlich wütender, chaotischer und authentischer als auf dem eigentlichen Release! Der dreckige Sound tut das übrige dazu und verpasst &#8220;<em>Evolution In One Take</em>&#8221; den Charme der legendären Peel-Sessions, was zusätzlicher Bonus ist! So entwickelt sich für mich auch ein komplett anderes Verständniss zu einigen Songs, die ich auf der Studio-Aufnahme nicht so pralle fand, aber hier im Live-Gewand richtig geil finde! Vielleicht muss ich mich nun auf der Basis des &#8220;One-Takes&#8221; aber auch einfach nur noch mal mit &#8220;<em>Evolution Throug Revolution</em>&#8221; auseinander setzen.<br />
Doch so gut authentisch, mitreißend und rotzig &#8220;<em>For Grindfreaks Only Vol. 2</em>&#8221; auch ist, so sehr muss nun jeder selber entscheiden, ob es nach &#8220;<em>Evolution Through Revolution</em>&#8221; eine Ergänzung, eine Kaufalternative (sofern man das eigentliche Album noch nicht hat) oder einfach nur eine Abzocke ist. Das ist ja das schöne: Alles kann, nichts muss (;<br />
<br />
<em>Keine Wertung!</em><br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Relapse Records &#8211; 14.12.2009<br />
CD &#8211; 9 Lieder / 36:43 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Mastabah &#8211; Quintessence of Evil</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/03/mastabah-quintessence-of-evil/</link>
		<comments>http://necroslaughter.tk/2010/03/mastabah-quintessence-of-evil/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brutal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[düster]]></category>
		<category><![CDATA[extrem]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Mastabah-Quintessence-of-Evil.jpg" alt="" title="Mastabah - Quintessence of Evil" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Bitte anschnallen, lieber Leser, denn wir begeben uns nun auf eine krasse Fahrt für Extremisten und Puristen! Wer Bands wie <strong>Brodequin</strong>, <strong>Liturgy</strong>, <strong>Resection</strong> oder <strong>Last Days Of Humanity</strong> liebt,</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/03/Mastabah-Quintessence-of-Evil.jpg" alt="" title="Mastabah - Quintessence of Evil" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Bitte anschnallen, lieber Leser, denn wir begeben uns nun auf eine krasse Fahrt für Extremisten und Puristen! Wer Bands wie <strong>Brodequin</strong>, <strong>Liturgy</strong>, <strong>Resection</strong> oder <strong>Last Days Of Humanity</strong> liebt, sollte nun weiter lesen. Alle anderen, die mit den gerade genannten Extrem-Böller-Bands nichts anfangen können, werden wohl auch mit dem extremen Gebräu von <strong>MASTABAH</strong> erst recht nichts anfangen können. Denn was das relativ junge Quartett (gegründet 2004) aus Polen hier abliefert, stößt sicherlich einigen Leuten direkt vor den Kopf! Zum einen dürfte die durchwachsene Produktion den ein oder anderen Fan moderner Klänge sehr abschrecken. Die Gitarren sind stellenweise etwas mager und drucklos herausgearbeitet wo hingegen die Drums so überproduziert sind, dass sie an vielen Stellen nach Drumcomputer klingen. Hätte mir nicht Schlagzeuger Goro die Promo von &#8220;<em>Quintessence Of Evil</em>&#8221; zugeschickt, hätte ich hinter dem Namen in der Bandinfo ähnlich wie bei den ersten <strong>Fleshless</strong>-CDs und deren &#8220;Roland&#8221; einen Drumcomputer erwartet. Ich sage nur: unmenschlich, was dieser Typ da abzieht, dagegen sind Jon Engman oder Chad Walls (beide (ex)-<strong>Brodequin</strong>) fast noch langsam!<br />
Zum Glück gehen <strong>MASTABAH</strong> auf ihrem zweiten Album auch schon mal etwas vom Gas runter. Denn wenn Goro in wirklich inhumane Tempi abdriftet, geht an manchen Stellen schon etwas die Kraft aus dem brutale Tritt in die Fresse und manches Mal passt auch einfach das stellenweise sehr puristische Riffing nicht mehr so recht zu den High-Speed-Orgien, wie in &#8220;<em>Revelation</em>&#8220;, was etwas sehr unter den krassen Blastbeats leidet. In den Midtempo-Parts können die Polen dafür fast immer Punkten! Hier sind die oftmals simplen Riffs richtig effektiv, erschaffen entweder richtig dicken Groove oder auch richtig schön düstere, böse Atmosphäre.<br />
Wenn die Mischung zwischen den wohl krassesten Blastbeats von Menschenhand und Feeling richtig abgestimmt ist, kommen super Songs wie &#8220;<em>Hunger</em>&#8220;, &#8220;<em>The Show</em>&#8221; oder &#8220;<em>Humanity Is A Lie</em>&#8221; dabei rum.<br />
An ein paar Stellen gibt es zwar leichte Parallelen zu <strong>Cryptopsy</strong> zu &#8220;<em>And Then You&#8217;ll Bag</em>&#8220;-Zeiten oder <strong>The Dillinger Escape Plan</strong>, wenn die Riffs etwas dissonanter werden, wie in &#8220;<em>Blind</em>&#8221; oder &#8220;<em>Rotting Reality</em>&#8220;, das auch einen fast epischen Part in Richtung <strong>Nile</strong> hat. Dennoch fällt es mir sonst sehr schwer <strong>MASTABAH</strong> mit einer bestimmten Band zu vergleichen. Die Riffs sind etwas zu &#8220;verspielt&#8221; und stellenweise viel &#8220;melodischer&#8221; (besonders in &#8220;<em>Fleshart</em>&#8221; oder &#8220;<em>Revelation</em>&#8220;), als bei <strong>Brodequin</strong>, erst recht als bei <strong>LDOH</strong>. Der Gesang ist lange nicht so krass wie bei den beiden Bands, sondern aggressiv und variabel genug, um ebenfalls ein deutlicher Pluspunkt der Band zu sein. Und das Drumming ist sowieso mit KEINER Band zu vergleichen, die einen realen Schlagzeuger hat. Dann schon eher mit Truppen wie <strong>Fuck&#8230; I&#8217;m Dead</strong>, die bewusst auf Hyperspeed Drumcomputer setzen.<br />
&#8220;<em>Quintessence Of Evil</em>&#8221; ist an vielen Stellen sicher noch ausbaufähig und für manchen extrem harte Kost. Besonders muss sich Goro vielleicht an manchen Stellen doch noch eine Nummer mehr zurücknehmen, um nicht zu viel Härte aus den Songs zu nehmen und nicht alles zu sehr nach Presslufthammer klingen zu lassen. <br />
Doch der Weg ist richtig und mir sagt diese eigenwillige Mischung zu! Allen Geschwindigkeits-Extremisten kann ich <strong>MASTABAH</strong> nur ans Herz legen. Wenn kleinere Unstimmigkeiten im Songwriting beim nächsten Album noch ausgebügelt werden, sind sicherlich auch mehr als vier Punkte drin! <br />
<br />
4 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Wyrm Records &#8211; 11.01.2010<br />
CD &#8211; 9 Lieder / 31:57 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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