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	<title>NecroSlaughter</title>
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	<description>Death Metal &#38; Grindcore Webzine</description>
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		<title>Remnants Of Flesh &#8211; Degenerated Human Cells</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Remnants-Of-Flesh-Degenerated-Human-Cells.jpg" alt="" title="Remnants Of Flesh - Degenerated Human Cells" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Metzgermeister Bandname in schick ausgefranstem Logo, einen nihilistisch-misanthropischen Albumtitel und ein sehr stimmungsvolles Cover von Grin, der auch schon für <strong>Despondency</strong>, <strong>Inveracity</strong> oder <strong>Spawn Of Possession</strong> gemalt hat. Soweit machen <strong>REMNANTS OF FLESH</strong> schon mal alles richtig auf ihrem Debütalbum. Und auch musikalisch&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Remnants-Of-Flesh-Degenerated-Human-Cells.jpg" alt="" title="Remnants Of Flesh - Degenerated Human Cells" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Metzgermeister Bandname in schick ausgefranstem Logo, einen nihilistisch-misanthropischen Albumtitel und ein sehr stimmungsvolles Cover von Grin, der auch schon für <strong>Despondency</strong>, <strong>Inveracity</strong> oder <strong>Spawn Of Possession</strong> gemalt hat. Soweit machen <strong>REMNANTS OF FLESH</strong> schon mal alles richtig auf ihrem Debütalbum. Und auch musikalisch müssen sich die jungen Griechen nicht vor internationaler Konkurrenz verstecken, denn &#8220;<em>Degenerated Human Cells</em>&#8221; macht ebenfalls alles richtig, um verdammt guter Brutal Death Metal zu sein!<br />
<br />
Das Hauptfundament der Songs stammt aus der Patenschaft von <strong>Suffocation</strong>. Jeder Fan des New Yorker Urgesteins dürfte bei &#8220;<em>Intestinal Disgorge</em>&#8221; das Pipi in den Augen stehen haben, der Song ist einfach nur ultra-geil! Und als weitere Vorbilder kommen dann in dezenten Dosierungen noch <strong>Despondency</strong>, <strong>Disgorge</strong> (US) und <strong>Deeds Of Flesh</strong> zum Einsatz. Das Resultat ist unglaublich brutal, düster und abwechslungsreich. Dabei haben <strong>REMNANTS OF FLESH</strong> sowohl ein richtig gutes Händchen für gute Songs und richtig geile Riffs. Denn gerade letzte verschaffen den Lieder trotz aller Brutalität noch das nötige Maß an (böser) Melodie und Wiedererkennungswert, damit sich die Band von der Vielzahl anderer, einfach nur stumpfer Bands in diesem Genre geschickt abheben kann!<br />
<br />
So ist ausnahmslos jeder Song auf &#8220;<em>Degenerated Human Cells</em>&#8221; ein absoluter Knaller und definitiv Pflicht für jeden Fan des Brutal Death Metal! Das einzige Manko ist die vergleichsweise kurze Spielzeit von gerade mal gut 25 Minuten. Aber für den Einstand drücke ich hier nochmal ein Auge zu und spreche absolute Kaufempfehlung aus!<br />
<br />
5.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Rising Nemesis Records &#8211; November 2009<br />
CD &#8211; 9 Lieder / 25:00<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Ihsahn &#8211; After</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Ihsahn-After.jpg" alt="" title="Ihsahn - After" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Vielleicht mag es mein Glück sein, dass ich mich nie sonderlich für <strong>Emperor</strong> interessiert habe &#8211; auch wenn mich sicherlich nun einige Leute gerne steinigen würden. Doch so kann ich ganz unvoreingenommen an das neue Solo-Album von ex-<strong>Emperor</strong>-Kopf <strong>IHSAHN</strong> rangeben, ohne etwaige&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Ihsahn-After.jpg" alt="" title="Ihsahn - After" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Vielleicht mag es mein Glück sein, dass ich mich nie sonderlich für <strong>Emperor</strong> interessiert habe &#8211; auch wenn mich sicherlich nun einige Leute gerne steinigen würden. Doch so kann ich ganz unvoreingenommen an das neue Solo-Album von ex-<strong>Emperor</strong>-Kopf <strong>IHSAHN</strong> rangeben, ohne etwaige Vergleiche anzustellen oder durch falsche Erwartungshaltungen enttäuscht zu werden. Denn wenn ich so manche Reaktionen auf die Solo-Alben des norwegischen Künstlers lese, scheinen diesen Fehler einige Kritiker begangen zu haben. Und ich sage bewusst Fehler, denn  &#8220;<em>After</em>&#8221; ist ein großartiges Album, das aber vom Black Metal ziemlich weit entfernt ist und mit falscher, engstirniger Herangehensweise sicherlich enttäuscht.<br />
<br />
An dieser Stelle muss ich aber auch gestehen, dass ich nicht beim ersten Hören mit <strong>Cynic</strong>s &#8220;<em>Focus</em>&#8221; warm geworden bin. Meine Erwartungen an progressiven Death Metal waren wohl damals eine Nummer zu engstirnig auf selbstverliebtes Gefrickel in ungeahnten Geschwindigkeiten. Doch mit der Zeit habe ich auch die Qualitäten des Albums erkannt. Und nun schließt sich der Kreis bei &#8220;<em>After</em>&#8220;. Der Vergleich zu <strong>Cynic</strong> ist sicherlich mehr als gerechtfertigt, denn an vielen Stellen werden Parallelen und Einflüsse deutlich, die Songs sind oftmals verträumt, leicht verschachtelt, progressiv und klanglich verdammt dicht. An einigen Stellen mag der Hörer vielleicht, wie ich anfangs mit der &#8220;<em>Focus</em>&#8221; einige Durchläufe brauchen, bis die Lieder zünden. An anderen Stellen erschafft <strong>IHSAHN</strong> aber verdammt griffige Themen und Elemente, die sofort zünden und einen hohen Wiedererkennungswert und diesem anspruchsvollen Meisterwerk erschaffen. So ist das anfänglich sehr ruhige &#8220;<em>After</em>&#8221; sehr catchy, &#8220;<em>Under Current</em>&#8221; klingt beinahe fragil und kann dennoch mit coolen Bassläufen und einer kontrastreichen Steigerung das Interesse des Hörers ergreifen und halten. <br />
Generell sind die Kontraste auf &#8220;<em>After</em>&#8221; ziemlich krass! Von ruhigen, fast schon jazzigen Nummern, die leicht und verträumt wirken bis hin zu absoluten Blastbeat-Attacken in &#8220;<em>A Grave Inversed</em>&#8221; bietet das Album eine weite Palette an Klangfarben und dynamischen Extravaganzen. Neben den richtig virtuosen Saiten-Instrumenten und wohl dosierten Keyboard/Orgel-Einlagen besticht das dritte Post-<strong>Emperor</strong>-Album aber vor allen Dingen mit dem geilen Saxophon von Jorgen Munkeby! So klingt das verrückt rasende, wilde &#8220;<em>A Grave Inversed</em>&#8221; schon sehr nach <strong>Naked City</strong> und &#8220;<em>On The Shores</em>&#8221; gewinnt durch die verrückten Leads und Soli aus dem Blasinstrument nur an Atmosphäre und Tiefe!<br />
<br />
Für den Leser dieses Magazins kann &#8220;<em>After</em>&#8221; harte Kost sein. Auch wenn das Album die notwendige Härte besitzt, um für den Extrem-Metaller interessant zu sein, gibt es mindestens eben so viele zerbrechliche Teile, die dem bösen Buben sauer aufstoßen könnten. Doch wer sich aus einer engstirnigen Denkweise befreit, offen für verrückte und avantgardistische Ideen ist, bekommt ein intelligentes Album mit Tiefgang, dass dennoch nicht vergisst, dass die Songs irgendwo auch zugänglich bleiben müssen. Ein großer Wurf abseits von Konventionen und Grenzen, ein Pflichtprogramm für jeden Freund progressiver Klänge!<br />
<br />
<em>Keine Wertung bei diesem Blick über den Tellerrand!</em><br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Candlelight Records &#8211; 26.01.2010<br />
CD &#8211; 8 Lieder / 53:01 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Satans Revenge On Mankind &#8211; Supreme Malirious Necro Terror</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Satans-Revenge-On-Mankind-Supreme-Malirious-Necro-Terror.jpg" alt="" title="Satans Revenge On Mankind - Supreme Malirious Necro Terror" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Seien wir ehrlich: <strong>SATAN&#8217;S REVENGE ON MANKIND</strong> ist eigentlich ein richtig geiler Bandname! Nicht zuletzt, weil er so ultra prollig ist, haha! Und von <em>Rotten Roll Rex</em> ist es auch eine geile Aktion, dass &#8220;<em>Supreme Malirious Necro Terror</em>&#8221; die Label-Nummer 666 bekommen&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Satans-Revenge-On-Mankind-Supreme-Malirious-Necro-Terror.jpg" alt="" title="Satans Revenge On Mankind - Supreme Malirious Necro Terror" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Seien wir ehrlich: <strong>SATAN&#8217;S REVENGE ON MANKIND</strong> ist eigentlich ein richtig geiler Bandname! Nicht zuletzt, weil er so ultra prollig ist, haha! Und von <em>Rotten Roll Rex</em> ist es auch eine geile Aktion, dass &#8220;<em>Supreme Malirious Necro Terror</em>&#8221; die Label-Nummer 666 bekommen hat! Ebenso kann man als Fan der Band und des Goregrinds sicherlich nicht über das Preis-Leistungsverhältnis hinter diesem Tonträger meckern, knapp 50 Minuten Goregrind ist schon eine Hausnummer!<br />
Doch gleichzeitig ist auch die lange Spielzeit das größte Manko an dem Zweitwerk von <strong>SROM</strong>. Denn zwischen einigen guten Liedern befindet sich mindestens die gleiche Anzahl an monotonen und eher belanglosen Songs, die meistens auch von eben solchen Intros geschmückt werden. Ein paar Samples weniger und etwas mehr auf die Fresse hätte dem Gesamtbild nicht geschadet. Ebenso, wenn man die vermehrt starken Songs der Mitte bis letzten Hälfte der CD mehr in den Vordergrund gerückt hätte. &#8220;<em>Delirious Lobus Parietallis</em>&#8221; kann voll und ganz in Groove und Riffing überzeugen, ebenso das böse &#8220;<em>Protein Bonanza Extravaganza</em>&#8221; oder &#8220;<em>Succulent White Trash</em>&#8220;. Hier werden auch einige Parallelen zu den niederländischen Harmonizer-Goregrindern <strong>Rompeprop</strong> deutlich.<br />
Doch auf so Nummern wie das unnötige Gitarren/Sample-Vieh &#8220;<em>The Fecende Of &#8230;</em>&#8220;, das schleppende &#8220;<em>As Nausea Sets In</em>&#8221; oder die mehr als durchschnittlichen Nummern &#8220;<em>Today&#8217;s Special</em>&#8221; und &#8220;<em>Zombie Butcher</em>&#8221; hätte ich gerne verzichten können. Etwas kompakter hätte &#8220;<em>Supreme Malirious Necro Terror</em>&#8221; deutlich mehr geknallt.<br />
So bleibt eine weitere, durchschnittliche Veröffentlichung im Goregrind-Sektor. Durchaus Unterhaltsam mit einigem an Potential im Live-Betrieb samt Circle-Zirkus. Doch für die heimisch Anlage gibt es sowohl bessere, wie auch schlechtere Bands. Fans von <strong>SATAN&#8217;S REVEGE ON MANKIND</strong> dürften sich an diesem Umstand aber wenig stören und die CD eh schon ihr eigen nennen.<br />
<br />
3 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Rotten Roll Rex &#8211; Dezember 2009<br />
CD &#8211; 18 Lieder / 49:13 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Mortal Agony &#8211; Dobermann</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Mortal-Agony-Dobermann.jpg" alt="" title="Mortal Agony - Dobermann" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass mich <strong>MORTAL AGONY</strong> mit ihrem Album &#8220;<em>Receptive For Chaos</em>&#8221; 2005 begeistern konnten. Die wilde Mischung aus technisch orientiertem Death Metal und Grindcore mit den drei fiesen Sängern hat eingeschlagen wie eine Bombe und entsprechend&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Mortal-Agony-Dobermann.jpg" alt="" title="Mortal Agony - Dobermann" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass mich <strong>MORTAL AGONY</strong> mit ihrem Album &#8220;<em>Receptive For Chaos</em>&#8221; 2005 begeistern konnten. Die wilde Mischung aus technisch orientiertem Death Metal und Grindcore mit den drei fiesen Sängern hat eingeschlagen wie eine Bombe und entsprechend habe ich schon fast sehnsüchtig auf einen Nachfolger gewartet!<br />
Und endlich, vier Jahre Später, erscheint &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; über <em>Rising Nemesis Records</em> und zieht direkt mit seinem stilvollen Cover positive Erwartungen auf sich. Zwar ist eine Verpackung nicht kriegsentscheidend bei einer CD, aber das Auge isst bekanntlich mit. Und zum recht billig wirkenden Vorgänger ist den Bayreuthern hier eine 200%-ige Verbesserung gelungen.<br />
<br />
Nachdem &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; einmal im CD-Player liegt, kann man sagen: <em>MORTAL AGONY</em> haben ihren Stil etwas verändert. Beim ersten Hördurchlauf war ich mir nicht sicher, ob man hier von einer Weiterentwicklung sprechen dann, denn einige Aspekte haben mir beim ersten Abspielen schon sauer aufgestoßen. Doch nach mehrmaligen Hören kann man auch als Fan des Vorgängers locker von einer positiven Weiterentwicklung sprechen!<br />
Alleine der Sound ist auf &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; viel klarer, differenzierter und moderner, als auf &#8220;<em>Receptive For Chaos</em>&#8220;, was den mittlerweile technisch wesentlich anspruchsvolleren Riffs nur zu gute kommt. Gerade die Gitarrenlinien haben <strong>MORTAL AGONY</strong> respektabel weiter ausgebaut und damit ein gutes Erkennungsmerkmal geschaffen!<br />
Was mir aber bei den ersten Hördurchläufen sauer aufgestoßen ist: Der Death Metal Anteil ist deutlich in den Hintergrund gerückt und man hat mehr Gewicht auf Hardcore und Beatdown gelegt. Der Opener &#8220;<em>Kiss My Fist</em>&#8221; klingt entsprechend prollig und könnte fast von ein paar gereiften <strong>Stillbirth</strong> stammen, haha! Aber im Ernst, die fetten Breakdowns, die einen auf dicke Hose machen, sind absolut nicht mein Stil. Auch stören mich persönlich an dieser Stelle die Gangshouts, wodurch die fetten Stakkato-Riffs noch eine Nummer mehr nach Proll-Hardcore klingen. Doch wie eingehend erwähnt, haben <strong>MORTAL AGONY</strong> ihre technischen Fähigkeiten auch deutlich weiterentwickelt und verschaffen so auch dem eher langweiligen Opener noch interessante Aspekte. Glücklicherweise tauchen die Beatdown-Elemente eher vereinzelt auf &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; auf, wie auch im Titeltrack oder dem eigentlich ganz coolen &#8220;<em>Down And Laugh</em>&#8220;. So ist eigentlich kein weiterer Song so richtig nervig, wie am Anfang befürchtet. Eher im Gegenteil!<br />
Denn &#8220;<em>Revenge Of Togera</em>&#8221; zeigt direkt, dass die Bayreuther auch anders können und strotzt nur so vor kaputten Ideen, die ebenfalls von <strong>Cephalic Carnage</strong> stammen könnten. &#8220;<em>Goodby Darling</em>&#8221; hat einen dicken, dissonanten Einschlag von <strong>Gorguts</strong> auf dem Grindcore-Trip und ist eines der Highlights auf &#8220;<em>Dobermann</em>&#8220;! An manchen Stellen kommt durch die progressiven, technischen Riffs und breakorientierten Strukturen auch ein Hauch von <strong>The Dillinger Escape Plan</strong> in die Lieder, wobei man aber nicht wirklich von Mathcore sprechen kann. Dafür haben die Lieder alle zu geradlinige Strukturen und gehen ordentlich auf die Fresse! <br />
Die beiden Hauptsänger und die Verstärkung hinter dem Bass schaffen eine außergewöhnliche Vielfalt an verschiedenem Gesang! Shouts, Growls, Schreie und Frognoise erzeugen in den Songs hundertmal mehr Abwechslung, als bei Bands, wo der Sänger die gesamte Zeit durchblubbert. Und an einigen Stellen gibt es sogar passenden Sprechgesang und gut platzierte Gangshouts, die außerhalb der totalen Breakdowns auch wesentlich cooler klingen, als vielleicht der Opener hätte vermuten lassen!<br />
&#8220;<em>Girls Like Grind</em>&#8221; überrascht gegen Ende nochmal mit einem melodischen Hard Rock Part und zeigt sich als richtiger Hit, bevor man vor Schluss der CD nochmal in hardcore-lastigen Chaosgrind und abschließend in fetten Beatdown verfällt. So scheint das neue Hardcore-Gesicht die Songs mit deutlich mehr Bezug zum Grindcore buchstäblich zu umarmen und eine klare Linie durch das Album zu ziehen. Doch auf das Triumvirat &#8220;<em>Kiss My Fist</em>&#8220;, &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; und &#8220;<em>We Don&#8217;t Like You</em>&#8221; hätte ich persönlich gerne verzichten können.<br />
Die restlichen Songs hingegen mögen zwar nicht sofort zünden. Aber wie auch bei <strong>Cephalic Carnage</strong> wächst dieses kontrollierte und vor allen Dingen anspruchsvolle Chaos mit jedem Hören. Ich bin dankbar, dass ich &#8220;<em>Dobermann</em>&#8221; mehr als einen Hördurchlauf gegönnt habe. Sonst wären mir ein paar richtig gute Songs im Chaoscore, Tech-Grind oder wie immer man diese Rocky Mountain Hydrogrind-Kacke auch nennen mag, entgangen! Also Freunde des gepflegten, anstrengenden Krachs, zugreifen und die eigene Wohnung in Schutt und Asche legen!<br />
<br />
4.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Rising Nemesis Records &#8211; 2009<br />
CD &#8211; 11 Lieder / 33:37 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Choked By Own Vomits / S.C.A.T. &#8211; Zombie Yegers / Stench Of Corpse Anal Tract</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Choked-By-Own-Vomits-S.C.A.T.-Split-CD.jpg" alt="" title="Choked By Own Vomits - S.C.A.T. - Split-CD" width="150" height="152" class="coverImg" /><div class="review">Tschechen-Grind anybody? Ja? Dann sollte man mal <em>Rotten Roll Rex</em> beehren, wo die Split-CD von <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> und <strong>S.C.A.T.</strong> vor kurzem erschienen ist! Zackige Blast-Attacken, rumplig-groovende Beats und nasale Vocals all inclusive!<br />
<br />
Mit der Seite &#8220;<em>Zombie Yegers</em>&#8221; machen die original Tschechen von&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/Choked-By-Own-Vomits-S.C.A.T.-Split-CD.jpg" alt="" title="Choked By Own Vomits - S.C.A.T. - Split-CD" width="150" height="152" class="coverImg" /><div class="review">Tschechen-Grind anybody? Ja? Dann sollte man mal <em>Rotten Roll Rex</em> beehren, wo die Split-CD von <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> und <strong>S.C.A.T.</strong> vor kurzem erschienen ist! Zackige Blast-Attacken, rumplig-groovende Beats und nasale Vocals all inclusive!<br />
<br />
Mit der Seite &#8220;<em>Zombie Yegers</em>&#8221; machen die original Tschechen von <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> den Anfang und grooven dabei genau so schön, wie <strong>Ahumado Granujo</strong> und erinnern &#8211; besonders bei den &#8220;klareren&#8221; Shouts ein wenig an <strong>Cerebral Turbulency</strong>, auch wenn die Stimme etwas nach <strong>Sanitys Dawn</strong> klingt. Okay, bei &#8220;<em>So Shit Yourself</em>&#8221; könnten die besoffenen Gangshouts auch von <strong>Gronibard</strong> stammen. Doch der Rest der Musik klingt deutlich mehr nach Ostblock-Grindcore und braucht sich vor den Landsleuten nicht wirklich verstecken!<br />
Neben kurzen Zwischenspielen, wie bei &#8220;<em>Dizzizr</em>&#8221; gibt es auch relativ lange Songs, wie den Titeltrack, der die 3-Minuten-Marke knackt. Dabei ist es eigentlich egal, wie lange die Songs dauern, für unterhaltsame Abwechslung zwischen Groove und Geballer ist gesorgt, &#8220;<em>Shit Overriden By Milkful Cartie</em>&#8221; oder &#8220;<em>Zombie Yegers</em>&#8221; sind sicherlich ein Hochgenuss für den Freund des Pils-Landes! Mit &#8220;<em>A For Arrogance</em>&#8221; gibt es noch ein ordentliches <strong>Agathocles</strong>-Cover als Zugabe.<br />
<br />
4 von 6 Punkten<br />
<br />
In ähnliche Richtung wie <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> geht das Replikat aus Russland: <strong>S.C.A.T.</strong> klingen auch gut tschechisch, tendieren aber etwas mehr in die Richtung von <strong>Spasm</strong>. Also noch unverständlichere Vocals, bei denen man fast schon einen Harmonizer vermuten mag. Ist aber auch wurscht, es wirkt zu keiner Sekunde penetrant, sondern passt gut zu der rumpligen Porn-/Goregrind-Suppe, die ebenfalls in &#8220;<em>Penis Cellulutis</em>&#8221; etwas an <strong>Gronibard</strong> oder <strong>Cerebral Turbulency</strong> erinnert. Primär herrscht hier aber <strong>Spasm</strong> und <strong>Rompeprop</strong> vor, wenn auch leider nicht auf dem hohen Niveau der beiden Vorzeigebands. Die Songs sind zwar unterhaltsam und kurzweilig. Doch insgesamt leider noch etwas zu gesichtslos und ohne langzeitige Nachwirkungen. Als Split-Partner zu <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> kann man <strong>S.C.A.T.</strong> aber dennoch gerne mitnehmen, tut ja niemanden weh!<br />
<br />
3 von 6 Punkten<br />
<br />
Wie eingehend erwähnt: Zugreifen für Fans von <strong>Ahumado Granujo</strong>, <strong>Spasm</strong>, <strong>Cerebral Turbulency</strong> und anderem Nasen-Grind! Wie ich <em>Rotten Roll Rex </em>kenne, gibt es die Scheibe auch wieder für ein paar Kronen, sorry, tschichisches Euro, und alleine für <strong>CHOKED BY OWN VOMITS</strong> kann der Ostblock-Gourmet nichts verkehrt machen!<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Rotten Roll Rex &#8211; 22.12.2009<br />
Split-CD &#8211; 17 Lieder / 24:09 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>In Mourning &#8211; Monolith</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/In-Mourning-Monolith.jpg" alt="" title="In Mourning - Monolith" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Eigentlich sollte ich mich schon mal im voraus bei der Band entschuldigen! Wenn ich depressive Musik hören will, brauche ich dabei auch die notwendige Heavyness und Tiefe, wie z.B. bei <strong>Katatonia</strong>. Moderne Elemente wie Breakdowns und Stakkatos will ich nicht&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/02/In-Mourning-Monolith.jpg" alt="" title="In Mourning - Monolith" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Eigentlich sollte ich mich schon mal im voraus bei der Band entschuldigen! Wenn ich depressive Musik hören will, brauche ich dabei auch die notwendige Heavyness und Tiefe, wie z.B. bei <strong>Katatonia</strong>. Moderne Elemente wie Breakdowns und Stakkatos will ich nicht als Selbstzweck, sondern aller höchstens als Mittel zum Zweck, wie bei <strong>Man Must Die</strong> oder <strong>The Boy Will Drown</strong>. Bei progressivem Death Metal will ich emotionale Virtuosität spüren, wie bei <strong>Obscura</strong> oder <strong>Disillusion</strong>. Auch total verrückte Elemente wie bei <strong>Ephel Duath</strong> oder der ersten <strong>Cynic</strong> sind da gerne willkommen! Und bei melodischen Death Metal brauche ich immer noch die nötige Härte und manchmal auch Geschwindigkeit, damit ich nicht denke, ich hätte den Radiosender meiner Oma an!<br />
<br />
Doch auf der anderen Seite gibt es viele Leute, die ähnliche Ansichten wie ich haben und somit haben <strong>IN MOURNING</strong> einfach Pech gehabt, dass ich sie mit meiner absolutistischen Meinung rezensieren muss oder darf! Denn der ein oder andere Leser hier mag mit <em>Pulverised Records</em> aus Singapour oldschool Black, Thrash und Death Metal assoziieren und könnte bei &#8220;<em>Monolith</em>&#8221; ganz gut auf die Schnauze fallen! Hier ist nichts mit oldschool und auch das Schildchen &#8220;Death Metal&#8221; würde ich nur bedingt auf <strong>IN MOURNING</strong> packen! Viel mehr gibt es hier Parallelen zu <strong>Dark Age</strong> oder <strong>Insomnium</strong>. Leicht melancholischer, moderner Metal. Mal mehr, mal weniger mit einem Hauch Death. Dafür mit vielen Stakkatos und ab und an auch Breakdowns, dass mir die Sache schon nicht mehr wirklich gefällt.<br />
Der progressive Ansatz ist sehr nett gemeint. Doch leider zieht er sich nicht konsequent wie ein roter Faden durch die Lieder, sonder kommt immer nur in relativ plakativen Stellen zwischen den ziemlich ryhthmusorientierten Hauptpassagen der Songs zum Einsatz. Für Technik-Freaks und Träumer, die sich gerne in verschachtelten Konstrukten verlieren ist &#8220;<em>Monolith</em>&#8221; also weniger zu empfehlen.<br />
Die wenigen Zitate moderner <strong>Hypocrisy</strong> wie in &#8220;<em>Shade Of Plague</em>&#8221; sind leider zu wenig vertreten, um es dem Anhänger modernem, melodischen Death Metal schmackhaft zu machen. Selbst die vereinzelten Blastbeats verhelfen den Songs nicht zu der gewünschten Härte und Aggressivität.<br />
Größtes Kino auf dem zweiten Album der Melancholiker ist wohl &#8220;<em>The Poet And The Painter Of Souls</em>&#8220;, das richtig dick im Uptempo rockt und vom geilen Lead fast schon an Post-Hardcore erinnert. Doch auch wenn ähnliche Ideen wieder in &#8220;<em>Pale Eye Revelation</em>&#8221; aufgefasst werden, fehlt es etwas an dem verzweifelten Nihilismus, der dieses Genre für mich so interessant macht.<br />
<br />
Trotz einiger netter Ideen und technisch sicherlich gut umgesetzer Elemente, bietet mir &#8220;<em>Monolith</em>&#8221; nichts besonderes. Mir ist es an vielen Stellen zu melodisch, zu wenig hart und hat trotz deutlichem Gewicht auf der melancholischen Atmosphäre zu wenig Dichte, als dass es mich irgendwie berühren oder mitreißen könnte. Und ich denke, den meisten Lesern dieses Death Metal und Grindcore-Webzines wird es ähnlich gehen.<br />
Fans von <strong>Dark Age</strong> oder <strong>Insomnium</strong> dürfen aber gerne ein Ohr riskieren und mir später in den Kommentaren vorwerfen, dass ich keine Ahnung hätte und diese Kritik einfach nur scheiße sei. Viel Spaß, ich bin großzügig und bewerte knapp unter Durchschnitt!<br />
<br />
2 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Pulverise Records / 25.01.2010<br />
CD &#8211; 8 Lieder / 57:07 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Hymen Holocaust &#8211; Hot Love</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Goregrind]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Hymen-Holocaust-Hot-Love.jpg" alt="" title="Hymen Holocaust - Hot Love" width="150" height="153" class="coverImg" /><div class="review"><br />
Genau wie die Tschechen haben es die Niederländer richtig gut drauf, wenn es um extreme Musik geht! So kommt quasi in direkter Folge zu den Rumpel-Perversos <strong>Rompeprop</strong> das Ein-Mann-Projekt <strong>HYMEN HOLOCAUST</strong> mit seiner neuen CD über <em>Rotten Roll Rex</em> daher! Hier in Deutschland&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Hymen-Holocaust-Hot-Love.jpg" alt="" title="Hymen Holocaust - Hot Love" width="150" height="153" class="coverImg" /><div class="review"><br />
Genau wie die Tschechen haben es die Niederländer richtig gut drauf, wenn es um extreme Musik geht! So kommt quasi in direkter Folge zu den Rumpel-Perversos <strong>Rompeprop</strong> das Ein-Mann-Projekt <strong>HYMEN HOLOCAUST</strong> mit seiner neuen CD über <em>Rotten Roll Rex</em> daher! Hier in Deutschland müsste man bei so einer Konstellation ein bisschen bangen, dass es rumpelnde bis schlechte Songs, beschissene Drum-Computer und stupides Songwriting gäbe. Doch wie gesagt: Die Niederländer haben einfach ein Händchen für gute Musik!<br />
So bietet &#8220;<em>Hot Love</em>&#8221; richtig coole Grooves, ein charmant rumpelndes Schlagzeug und richtig geile, böse Riffs! Dabei scheint alles selber auf richtigen Instrumenten eingespielt worden zu sein, was dem Gesamtbild nur positiv beiträgt! Alleine der Drum-Sound, der sehr organisch und fast schon etwas nach Papp-Karton klingt, hat tausend mal mehr Stil und Feeling, als es bei 90% der anderen Solo-Projekten aus dem Goregrind der Fall ist.<br />
Stilistisch liegt <strong>HYMEN HOLOCAUST</strong> sehr nahe an <strong>Rompeprop</strong>. Einige Songs haben sogar mehr als auffällige Parallelen. Doch die unglaublich geilen Riffs von Moms Cliteater (so das Synonym des Mannes hinter <strong>HYMEN HOLOCAUST</strong>) verschaffen eine eigene Note und eine begründete Daseinsberechtigung für &#8220;<em>Hot Love</em>&#8220;! Neben dem für den Goregrind zwingend notwendigem Groove (außer man ist <strong>LDOH</strong>&#8230;) kommt so nämlich noch eine richtig böse, abgrundtief düstere Atmosphäre in die Songs! Ich stehe total auf so eine Kacke und mir geht bei &#8220;<em>Crackwhore Client</em>&#8221; oder &#8220;<em>Whorified</em>&#8221; einfach nur einer ab!<br />
Zwischen Groove und der fiesen Atmosphäre sind die Songs alle sehr abwechslungsreich in Tempo, Aggression und Aufbau, wobei sie immer sehr eingängig sind. Es gibt keine Blastparts oder stupides Chaos zum Selbstzweck, nein, die Lieder sind für Goregrind sehr durchdacht und stellenweise auch eingängig. Jeder Song rockt auf einem hohen Niveau und die Hit-Dichte von &#8220;<em>Hot Love</em>&#8221; ist ebenfalls sehr hoch. So ist die CD sicher nicht nur was für <strong>Rompeprop</strong>-Fans, auch wenn diese wohl am schnellsten mit der Materie warm werden.<br />
Weitere Sympathie-Punkte gibt es dafür, dass hier konsequent alle Samples passend zum Konzept des Albums aus Jörg Buttgereits &#8220;Hot Love&#8221; stammen. Und genau so, wie Buttgereit mit seinen kontroversen Filmen die Menschen polarisiert, wird wohl auch <strong>HYMEN HOLOCAUST</strong> polarisieren. Entweder man lieb, oder man hasst sie.<br />
Ich für meinen Teil bin gerade in &#8220;Hot Love&#8221; und kann meine Empfehlung nur aussprechen! Goregrind-Fans greift zu!<br />
<br />
5.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Rotten Roll Rex &#8211; 22.12.2009<br />
CD &#8211; 10 Lieder / 38:05 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Temple of Baal &#8211; Lightslaying Rituals</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Death]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Temple-of-Baal-Lightslaying-Rituals.jpg" alt="" title="Temple of Baal - Lightslaying Rituals" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Immer und immer wieder wird man mit durchschnittlicher bis belangloser Musik konfrontiert. Gerade in Zeiten von Myspace scheint es so, als ob die Anzahl an Bands in dieser Kategorie ins schier unermessliche gewachsen sei. In Wahrheit findet ist es nur&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Temple-of-Baal-Lightslaying-Rituals.jpg" alt="" title="Temple of Baal - Lightslaying Rituals" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Immer und immer wieder wird man mit durchschnittlicher bis belangloser Musik konfrontiert. Gerade in Zeiten von Myspace scheint es so, als ob die Anzahl an Bands in dieser Kategorie ins schier unermessliche gewachsen sei. In Wahrheit findet ist es nur einfacher geworden über diese Bands zu stolpern. Früher hätte man von so mancher Band weder den Namen, geschweige denn mal die Musik gehört. Doch nun ist alles nur einen Klick weit weg.<br />
Wenn man sich hingegen mit Musik als Schreiber eines noch so kleinen Magazins auseinandersetzt, verläuft diese Konfrontation oftmals viel unfreiwilliger und nochmals auf einem anderen Niveau. Immerhin erwartet man vom Schreiber, dass er sich intensiv mit einer CD auseinandersetzt, bevor er was schreibt und hoffentlich konstruktive Kritik übt.<br />
Doch ab und zu kommt es vor, dass man eine CD ausmustert. Sei es, weil man zu viel zu tun hat, weil die dargebotene Musik nicht in das eigentliche Konzept des Magazins passt oder auch nur, weil die Musik wirklich nur belanglos ist. So hätte ich fast die Besprechung von&#8221;<em>Lightslaying Ritual</em>&#8220;, dem aktuellen Album von <strong>TEMPLE OF BAAL</strong> abgelehnt. Die Lieder klingen stellenweise zwar nett, aber größtenteils reißen sie mich nicht mit und sind einfach nur durchschnittlich bis stellenweise nervig. Und was soll man in einer Kritik auch groß schreiben, wenn einem zu der Musik eigentlich nichts einfällt, außer dass sie eigentlich nur vor Profanität strotzt?<br />
Doch nach mehrmaligen Hören fielen mir dann doch drei Songs auf. Gut versteckt am Ende der CD zeigen sich die Franzosen doch noch mal böse und heavy und hauen mit &#8220;<em>Hate Is My Name</em>&#8221; &#8211; was ein wenig an <strong>Immortal</strong> erinnert -, &#8220;<em>Poisoned World</em>&#8221; und &#8220;<em>Vectors Of The Void</em>&#8221; ein paar richtig gute Songs raus! Hier kommt mehr fetter, böser Death Metal zum Vorschein, als auf dem restlichen Album und rettet somit viel, lässt doch ein wenig Profil erkennen.<br />
Und dann sticht auch schon &#8220;<em>Black Sun Of The Damned</em>&#8221; positiver aus &#8220;<em>Lightslaying Rituals</em>&#8221; hervor, als er es bei den ersten Hördurchläufen getan hat. Leider schaffen es die restlichen Songs auch jetzt nicht aus dem Durchschnitt heraus. So bleibt unter dem Strich nur ein belangloses Album mit ein paar guten Stücken. Ist das genug, um einen Kauf zu rechtfertigen? Meiner Meinung nach nicht! Da gibt es sowohl im Death Metal, wie auch im Black Metal und auch im Misch-Genre Black Death Metal alle Male bessere Bands!<br />
<br />
3 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Agony Records &#8211; 12.10.2009<br />
CD/LP/Digipak &#8211; 9 Lieder / 40:24 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Cryptic Tales &#8211; Anathema</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboards]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Cryptic-Tales-Anathema.jpg" alt="" title="Cryptic Tales - Anathema" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Es gibt Bands und Fans, die kommen mit Kritik gar nicht klar. Bei einem schlechten Review wird man direkt beschimpft, man hätte keine Ahnung, die Kritik sei dem Wort &#8220;Review&#8221; nicht würdig und so weiter. Doch es gibt auch Bands,&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/Cryptic-Tales-Anathema.jpg" alt="" title="Cryptic Tales - Anathema" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Es gibt Bands und Fans, die kommen mit Kritik gar nicht klar. Bei einem schlechten Review wird man direkt beschimpft, man hätte keine Ahnung, die Kritik sei dem Wort &#8220;Review&#8221; nicht würdig und so weiter. Doch es gibt auch Bands, die haben genug Eier in der Hose um auch mit schlechter Kritik klar zukommen! So haben mir <strong>CRYPTIC TALES</strong> nach meinem Totalverriss zur &#8220;<a href="http://necroslaughter.tk/2009/05/cryptic-tales-vii-dogmata-of-mercy/">VII Dogmata Of Mercy</a>&#8221; glatt postalisch ein Dankesschreiben geschickt, dass man sich nur auf Basis solcher Kritiken verbessern könnte &#8211; und mir direkt eine weitere CD zum Besprechen beigelegt! Diesmal &#8220;<em>Anathema</em>&#8220;, das Debütalbum der polnischen Band, die damals noch mehr Death Metal, denn Keyboard Märchen, sorry, Black Metal gemacht hat! Das Teil ist von 1992 und wurde 2009 von <em>Redrum666</em> wiederveröffentlicht!<br />
Dabei hat man scheinbar wirklich einfach das Original-Tape auf CD gepresst ohne irgendwelche Nachbearbeitung da ran vorgenommen zu haben. Stellenweise rauschen die Songs, wie meine alten Audio-Kassetten und der Sound ist verdammt dünn und rumplig. Für ein Demo würde ich an dieser Stelle beide Augen zudrücken, doch für ein Label-Release in der heutigen Zeit ist der Sound fast schon inakzeptabel! Da habe ich schon bessere Proberaumaufnahmen gehört.<br />
Doch die Aufnahmequalität ist nicht alles, denn damals waren die Produktionen halt nicht immer die besten. Wenn die Musik stimmt, kann man als Fan immer noch gerne ein Auge zudrücken. Doch da hapert es leider auch an einigen Stellen! Zugegeben, die Songs auf &#8220;<em>Anathema</em>&#8221; sind alle etwas netter, als auf dem letzten Werk von <strong>CRYPTIC TALES</strong>. Doch größtenteils kommen sie über das Attribut &#8220;nett&#8221; nicht hinaus. Der Opener verliert sich etwas in seiner Progressivität, kommt nicht ganz auf den Punk und klingt stellenweise noch etwas holprig. Besonders der schleppende Refrain und die Keyboards in der Song-Mitte gehen mir etwas auf den Senkel.<br />
Da macht &#8220;<em>Steeple Of The Nightmare</em>&#8221; schon einen besseren Eindruck, der Song wirkt schon um einiges böser und direkter. Doch erst &#8220;<em>Live In Vineless</em>&#8221; macht eine richtig gute Figur, auch wenn es an manchen Stellen immer noch zu sehr zusammengeschustert wirkt und nicht so ganz wie aus einem Guss. Highlight der Platte ist &#8220;<em>In Grave Rotting Is Slowly</em>&#8220;, das mit fettem Schweden-Einschlag überzeugen kann. Nur musste man auch hier wieder nervige Keyboards einstreuen! &#8220;<em>Voices Inside The Beast</em>&#8221; hätte ebenfalls richtiges Potential gehabt! Das böse Riff zusammen mit dem coolen Chello hätte echt etwas geben können. Leider verliert sich dieser Song auch wieder ins Progressive und leidet abermals an den Keyboards.<br />
Im Allgemeinen hätte es den Songs gut getan, wenn nicht immer (!!) gegen Ende ein krasser Einschnitt kommen würde, damit die Gitarren dann noch gut eine Minute etwas unnützes klimpern müssen. So hätte man &#8220;<em>Anathema</em>&#8221; wesentlich kompakter gestalten können, auch wenn es die Songs selber auch nicht mehr gerettet hätte.<br />
<br />
Nun weiß ich nicht wirklich, ob eine Wiederveröffentlichung der Scheibe gerechtfertigt ist. Es gibt eigentlich keine richtigen Hits, der Sound ist sehr dürftig und ich sehe darin mehr historischen Charakter für eine Band, die mittlerweile sehr stark ihren Stil geändert hat. Fans von alten Death Metal Bands sollten mehr zu den <strong>Nirvana 2002</strong> und <strong>Convulse</strong> Re-Releases greifen oder sich an jungen Bands, die der alten Schule huldigen probieren. <strong>Fatalist</strong> oder <strong>Entrails</strong> wären da eine aktuelle, gute Wahl!<br />
<br />
<em>Keine Wertung, weil Re-Release!</em><br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Redrum666 &#8211; 2009<br />
CD &#8211; 6 Lieder / 41:00 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>The Grotesquery &#8211; Tales Of The Coffin Born</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Midtempo]]></category>
		<category><![CDATA[oldschool]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/The-Grotesquery-Tales-Of-The-Coffin-Born.jpg" alt="" title="The Grotesquery - Tales Of The Coffin Born" width="150" height="151" class="coverImg" /><div class="review">Kam Lee braucht dringend ein Hobby! Und zwar eins, mit dem er nicht unbedingt seine Mitmenschen belässtigt und vielleicht sogar benachteiligt! Aktuell scheint seine Freizeitbeschäftigung nämlich darin zu liegen, schnell mal eine neue oldschool Death Metal Band zu gründen, innerhalb&#8230;</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/01/The-Grotesquery-Tales-Of-The-Coffin-Born.jpg" alt="" title="The Grotesquery - Tales Of The Coffin Born" width="150" height="151" class="coverImg" /><div class="review">Kam Lee braucht dringend ein Hobby! Und zwar eins, mit dem er nicht unbedingt seine Mitmenschen belässtigt und vielleicht sogar benachteiligt! Aktuell scheint seine Freizeitbeschäftigung nämlich darin zu liegen, schnell mal eine neue oldschool Death Metal Band zu gründen, innerhalb kürzester Zeit wie am Fließband ein paar Songs zu schreiben und diese dann direkt über ein Label als Album zu veröffentlichen, nur um dann direkt gleiches Spiel mit einer neuen Band zu machen. So geschehen zuerst mit <strong>Bone Gnawer</strong>, wo das Ergebnis des Schnellschusses noch langweiliger als <strong>Six Feet Under</strong> war. Und nun geht es weiter mit <strong>THE GROTESQUERY</strong>. Zugegeben, das neue Spielzeug mit dem Frontsänger, der sich scheinbar immer noch auf seiner damalige Teilnahme an <strong>Death</strong>/<strong>Mantas</strong> ausruht, ist wesentlich besser als <strong>Bone Gnawer</strong>. An manchen Stellen macht das Teil sogar richtig Spaß und kann mit der nötigen, düsteren Atmosphäre für Death Metal überzeugen. Dennoch hinterlässt diese Vorgehensweise einen fahlen Beigeschmack bei mir. Immerhin besteht <strong>THE GROTESQUERY</strong> zur Hälfte, und damit auch den wichtigsten Mitgliedern für das Songwriting und Auftreten einer Band aus <strong>Bone Gnawer</strong>: Sänger und Gitarrist, beide wohl durch Sound und als Saitenzupfer auch im Kompositorischen sehr wichtige Charaktere in einer Band. Warum konnte man also seine Ideen nicht in der einen Band austoben und sich dort an Qualität versuchen, anstatt eine weitere Band zu gründen?<br />
An dieser Stelle sieht man nämlich wieder, wohin das beliebte Name-Dropping führt: Kaum hat man eine Band, in der &#8220;große Namen&#8221; auftauchen, bekommt sie direkt für ihr Debüt-Album einen Label-Deal. Egal, ob vorher ein Demo mit den Songs draußen war und von der Qualität der Band überzeugen konnte, oder nicht. Kleinere Bands, die qualitativ wesentlich besser sind, bekommen diese Chance auf ein Album nicht, auch wenn sie sich jahrelang im Underground mit Demos und Eigenproduktionen beweisen konnten. Eine Schande!<br />
Doch diesen moralischen Aspekt will ich hier eigentlich nicht weiter vertiefen! Es geht um &#8220;<em>Tales Of The Coffin Born</em>&#8220;!<br />
An und für sich bietet die Scheibe der 2009 gegründeten Kapelle aus Florida leichte und leicht düstere Unterhaltung irgendwo zwischen <strong>Blood Red Throne</strong> und <strong>Bloodbath</strong>. Doch leider ist das Vorgehen immer relativ gleich, alle Songs beginnen mit einem ähnlichen Intro-Sample, was wohl als Konzept zu verstehen ist &#8211; und spätestens nach der Hälfte der Lieder nur noch nervt. Weiterhin zeigt sich die immer gleiche Vorgehensweise in zwar ziemlich homogenen &#8211; und leicht vorausschaubaren &#8211; Songs, die aber auch schnell in Monotonie verfallen. Ein paar mehr Ausbrecher in andere Geschwindigkeiten hätte ich mir alleine um der Abwechslung Willen gewünscht. Zum Glück gibt es aber das fetzige &#8220;<em>Sepulchre Macabre</em>&#8220;. Auch das leicht Schleppende &#8220;<em>Fall Of The House Of The Grotesque</em>&#8221; macht ordentlich Spaß. Doch bis dahin trifft zwar auch auf einige gute Songs, doch überwiegend auf mittelmäßige bis lückenfüllende.<br />
<br />
So bleibt zwar ein gutes Album, was durch seinen fahlen Beigeschmack, die langsam steigende Monotonie und die eher langweiligen Songs doch gerade mal über den Durchschnitt kommt. Fans der letzten <strong>Blood Red Throne</strong> und von konsequent durchgezogenem Midtempo-Death Metal können mal ein Ohr riskieren, jeder, der etwas Abwechslung sucht ist hier definitiv falsch!<br />
<br />
<br />
3.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Cyclon Empire &#8211; 10.01.2010<br />
CD &#8211; 10 Lieder / 46:05 Min.<br />
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