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	<title>NecroSlaughter</title>
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	<description>Death Metal &#38; Grindcore Webzine</description>
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		<title>The Autumn Offering &#8211; The Autumn Offering</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/The-Autumn-Offering-The-Autumn-Offering.jpg" alt="" title="The Autumn Offering - The Autumn Offering" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Dabei hat es doch so gut angefangen! Nein, nicht der erste Eindruck, denn <strong>THE AUTUMN OFFERING</strong> mit ihrem selbstbetitelten Album erwecken, denn das Cover erinnert mich optisch</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/The-Autumn-Offering-The-Autumn-Offering.jpg" alt="" title="The Autumn Offering - The Autumn Offering" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Dabei hat es doch so gut angefangen! Nein, nicht der erste Eindruck, denn <strong>THE AUTUMN OFFERING</strong> mit ihrem selbstbetitelten Album erwecken, denn das Cover erinnert mich optisch doch ein bisschen an all die trendigen T-Shirts aus dem EMP-Katalog, die heute so hip sind.<br />
Entsprechend positiv war aber dann der erste Höreindruck, wenn nach einem an und für sich nutzlosem Intro &#8220;<em>Synapse</em>&#8221; direkt brutal aus den Boxen brettert. Zugegeben, Brutalität ist relativ zu sehen, gerade wenn Haupteinflüsse der melodische Death Metal sind, aber dicke Riffs und Blastbeats waren schon ein kleiner Kontrast zu meinen Erwartungen.  Und das ist nun der besagte, gute Anfang, den ich zu Beginn des Reviews erwähnte! Mit &#8220;<em>Born Dead</em>&#8221; wird das Niveau gleichsam gehalten um mit &#8220;<em>Exhale The Locust</em>&#8221; einen richtig eingängigen, epischen Hit zu landen. Ein richtig guter Song, der aber auch schon das drohende Ende andeutet: Hier kommen zum ersten Mal dicke Metalcore-Elemente auf &#8220;The Autumn Offering&#8221; zum Einsatz. Anfänglich werden diese homöopatisch verwendet. Die Breakdowns sind eher dezent, der klare Gesang wohl dosiert und die Gitarren doch mehr im Metal als im Hardcore zuhause. Doch schleichend kommt immer mehr angesagte Scheiße in die Songs, das Riffing in &#8220;<em>Hessian Blade</em>&#8221; geht schon deutlicher in den Metalcore. Und auch die Keyboards, die nun einsetzen, verheißen nichts gutes, die Qualität der Lieder nimmt rapide ab. Ein letztes Aufbegehren gibt es nochmal kurz in &#8220;<em>Amon Wolves</em>&#8220;, das gegen Ende aber auch wieder deutliches Popappeal zeigen muss. &#8220;<em>Myriad Black</em>&#8221; ist dann das Ying zum Yang des Anfangs. Wo alles mit Melodic Death Metal begonnen hat, endet es mit typischen Breakdowns, trendigen Klargesang und nervigen Keyboards. Sorry, Chance vertan, trotz sehr guter Ideen im Death Metal Anteil verkackt <strong>THE AUTUMN OFFERING</strong> doch in ihrer Girly-Tauglichkeit.<br />
<br />
2.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Victory Records &#8211; 27.08.2010<br />
CD &#8211; 11 Lieder / 37:03 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>News vom 2010-08-29</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>HAIL OF BULLETS &#8211; neuer Song &#34;Operation Z&#34; auf Myspace: http://goo.gl/cst1 #</li><br />
	<li>CEPHALIC CARNAGE streamen &#34;Misled By Certainty&#34; komplett auf Myspace http://goo.gl/5S3Q #</li><br />
</ul><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>HAIL OF BULLETS &#8211; neuer Song &quot;Operation Z&quot; auf Myspace: <a href="http://goo.gl/cst1" rel="nofollow">http://goo.gl/cst1</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21934112053" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>CEPHALIC CARNAGE streamen &quot;Misled By Certainty&quot; komplett auf Myspace <a href="http://goo.gl/5S3Q" rel="nofollow">http://goo.gl/5S3Q</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/22105736808" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
</ul><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Sound Of Detestation &#8211; Ge Fan I Vara Liv</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/08/sound-of-detestation-ge-fan-i-vara-liv/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[düster]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Sound-Of-Detestation-Ge-Fan-I-Vara-Liv.jpg" alt="" title="Sound Of Detestation - Ge Fan I Vara Liv" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Bereits mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum haben <strong>SOUND OF DETESTATION</strong> eine deutliche Marke hinterlassen und entsprechend war ich erfreut, dass nun endlich das Nachfolgewerk mit Namen</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Sound-Of-Detestation-Ge-Fan-I-Vara-Liv.jpg" alt="" title="Sound Of Detestation - Ge Fan I Vara Liv" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Bereits mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum haben <strong>SOUND OF DETESTATION</strong> eine deutliche Marke hinterlassen und entsprechend war ich erfreut, dass nun endlich das Nachfolgewerk mit Namen &#8220;<em>Ge Fan I Vara Liv</em>&#8221; erschienen ist! Wieder über das australische <em>Grindhead Records</em> böllert die schwedische Grindcombo abermals durch eine Spielzeit von gerade mal etwas über 25 Minuten &#8211; und schimpft das dann auch noch &#8220;Full-Length&#8221;&#8230; Aber So intensiv, wie die Musik von <strong>SOUND OF DETESTATION</strong> ist, ist die kürzere Spielzeit wohl auch besser für die Gesundheit des Hörers!<br />
<br />
Wie bereits beim &#8220;<em>Sound Of Detestation</em>&#8220;-Album von 2007 sind die Parallelen zu den Landsleuten <strong>Afgrund</strong> (zum ersten Album/Split) nicht zu leugnen. Zum einen in der düsteren, crustbetonten Herangehensweise, wie auch in der ganzheitlichen Entwicklung der Band. Im direkten Vergleich sind <strong>SOUND OF DETESTATION</strong> nämlich ähnlich wie die &#8220;<em>Vid Helvetets Grindar</em>&#8221; etwas vom ursprünglichen Sound entfernt. Doch auch wenn &#8220;<em>Ge Fan I Vara Liv</em>&#8221; nicht mehr ganz so ungestüm auf die Fresse geht, sind die guten Trademarks immer noch erhalten: Angepisster Gesang, düstere und verzweifelte Gitarren und mörderisches Drumming!<br />
Man experimentiert nun aber etwas mehr und traut sich auch mal eine <strong>Neurosis</strong>-mäßige Nummer wie &#8220;<em>Misery</em>&#8221; einzuschieben oder generell mal richtig böse, schwere Downtempo-Passagen zu verwenden. Und auch wenn an manchen Stellen immer noch <strong>Nasum</strong> oder <strong>Rotten Sound</strong> durchblitzen, haben <strong>SOUND OF DETESTATION</strong> langsam aber sicher ihre eigene Linie herausgearbeitet. Mit großartigen Nummern wie &#8220;<em>Volition</em>&#8220;, &#8220;<em>Circumstances</em>&#8220;, &#8220;<em>Anti Work</em>&#8220;, &#8220;<em>New Day</em>&#8221; oder, oder, oder&#8230; liefert die Truppe ein mächtiges zweites Album ab, das sowohl den eigenen Stil beibehält, wie auch eine deutliche Entwicklung zeigt. Großes Kino für Freunde von gutem (Tragedy/Crust) Grind!<br />
<br />
5.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Grindhead Records &#8211; 2010<br />
CD &#8211; 15 Lieder / 25:39 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Guild Of Destruction &#8211; We Are Vermin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[progressiv]]></category>
		<category><![CDATA[technisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Guild-Of-Destruction-We-Are-Vermin.jpg" alt="" title="Guild Of Destruction - We Are Vermin" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Aus dem Hause <em>Grindhead</em> ist man &#8211; der Name lässt es vermuten &#8211; eigentlich eher Grindcore gewohnt. Darum überrascht &#8220;<em>We Are Vermin</em>&#8220;, die aktuelle Full-Length von <strong>GUILD</strong></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Guild-Of-Destruction-We-Are-Vermin.jpg" alt="" title="Guild Of Destruction - We Are Vermin" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Aus dem Hause <em>Grindhead</em> ist man &#8211; der Name lässt es vermuten &#8211; eigentlich eher Grindcore gewohnt. Darum überrascht &#8220;<em>We Are Vermin</em>&#8220;, die aktuelle Full-Length von <strong>GUILD OF DESTRUCTION</strong> doch ein wenig, passt sie mit ihrem technisch/progressivem Mix aus Black und Death Metal nicht so ganz in das Labelprogramm. Doch wollen wir nicht in Schubladendenken verfallen, denn die australischen Extrem-Metaller tun dies immerhin auch nicht! <br />
<br />
So sind die Genregrenzen auf ihrem mittlerweile dritten Album auch nicht immer ganz klar definiert. Mal klingt es etwas nach H<strong>ate Eternal</strong> auf dem Black Metal-Trip, dann schimmert etwas brutal Death Metal durch, mal thrasht es richtig, dann verliert es sich in progressive Aufbauten und klirrende Kälte. Hin und wieder klingt der ein oder andere Part sogar für ganz ganz kurze Zeit nach den Landsleuten von <strong>Alchemist</strong>. Unterm Strich ergibt diese Mischung einen sehr eigenen Stil, der direkte Vergleiche aber kaum möglich macht! An und für sich ist so eine Eigenschaft sehr lobenswert bei einer Band in der heutigen Masse an Krachkapellen. Doch so viele irre Ideen auch in den 40 Minuten von &#8220;<em>We Are Vermin</em>&#8221; versteckt liegen, so sehr verliert man sich gleichsam schon mal in den verschiedenen Songteilen oder dem ein oder anderen eher langweiligen Part. Glücklicherweise ist aber gerade dieser Vielschichtigkeit geschuldet, dass selbst die eher durchschnittlichen Songs noch sehr gute Momente haben und ein paar richtig gute Lieder belohnen das Reinhören in die Platte alle Male: &#8220;<em>Suffer The Beast</em>&#8220;, &#8220;<em>My Ruins</em>&#8221; oder &#8220;<em>The Abyss</em>&#8221; sind abwechslungsreiche wie tiefgehende Stücke, zeigen viele Fassetten der Band und sind allesamt richtige Knaller! <br />
<br />
Trotz ein paar kleineren Schwächen ist &#8220;<em>We Are Vermin</em>&#8221; also doch ein gutes &#8211; wenngleich auch nicht sehr gutes &#8211; Album geworden. Gerade wegen der großen Eigenständigkeit sollte man <strong>GUILD OF DESTRUCTION</strong> mal im Auge behalten und hoffen, dass mit der nächsten Scheibe ein paar mehr Songs etwas direkter auf den Punkt kommen!<br />
<br />
4 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Grindhead Records &#8211; 2010<br />
CD &#8211; 9 Lieder / 41:48 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>News vom 2010-08-22</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/08/news-vom-2010-08-22/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>MILKING THE GOATMACHINE &#8211; &#34;Goats Over Europe&#34;-Video http://goo.gl/24PE #</li><br />
	<li>HOUWITSER streamen zwei neue Songs auf ihrer Myspace-Seite http://goo.gl/PYu1 #</li><br />
	<li>HAEMORRHAGE haben die Arbeiten zum neuen Album begonnen http://goo.gl/sZuF #</li><br />
	<li>ROTTEN SOUND arbeiten auch am neuen Album http://goo.gl/eyuA #</li><br /></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>MILKING THE GOATMACHINE &#8211; &quot;Goats Over Europe&quot;-Video <a href="http://goo.gl/24PE" rel="nofollow">http://goo.gl/24PE</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21471774301" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>HOUWITSER streamen zwei neue Songs auf ihrer Myspace-Seite <a href="http://goo.gl/PYu1" rel="nofollow">http://goo.gl/PYu1</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21686765121" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>HAEMORRHAGE haben die Arbeiten zum neuen Album begonnen <a href="http://goo.gl/sZuF" rel="nofollow">http://goo.gl/sZuF</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21686891054" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>ROTTEN SOUND arbeiten auch am neuen Album <a href="http://goo.gl/eyuA" rel="nofollow">http://goo.gl/eyuA</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21687084133" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>UNEARTHLY TRANCE haben einen neuen Preview-Track auf ihrer MySpace-Seite <a href="http://goo.gl/XDBM" rel="nofollow">http://goo.gl/XDBM</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21687521556" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
	<li>MURDER CONSTRUCT haben bei Relapse unterschrieben <a href="http://goo.gl/1bUv" rel="nofollow">http://goo.gl/1bUv</a> <a href="http://twitter.com/NecroSlaughter/statuses/21687840700" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
</ul><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Magna Mortalis &#8211; Onward</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/08/magna-mortalis-onward/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Magna-Mortalis-Onward.jpg" alt="" title="Magna Mortalis - Onward" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">In kühlem Blau zeigt sich eine apokalyptische Kulisse: Ein Kampf zwischen Menschen und einer skurrilen Kreuzung aus Heuschrecke und Panzer. Ein surreales Bild &#8211; was aber zu gefallen weiß! Spätestens,</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Magna-Mortalis-Onward.jpg" alt="" title="Magna Mortalis - Onward" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">In kühlem Blau zeigt sich eine apokalyptische Kulisse: Ein Kampf zwischen Menschen und einer skurrilen Kreuzung aus Heuschrecke und Panzer. Ein surreales Bild &#8211; was aber zu gefallen weiß! Spätestens, wenn man nun die Hülle von <strong>MAGNA MORTALIS</strong>&#8216; Debütalbum öffnet, und den Pestarzt mit Schnabelmaske erblickt, weiß man: Es geht um den Niedergang der Menschheit! Ein schönes Thema, was im Death Metal seit je her als Quell der Inspiration gedient hat!<br />
<br />
So farbenfroh wie das Artwork geht es auch musikalisch auf &#8220;<em>Onward</em>&#8221; zur Sache! Stellenweise sind die Gitarren richtig kalt und klirrend, ohne dabei aber nach Black Metal zu klingen. In &#8220;<em>Antithesis Of Creation</em>&#8221; oder &#8220;<em>Holme&#8217;s Sweet Home</em>&#8221; schimmert dezent eine infernalische Seite hindurch, die deutlich den Stempel von <strong>Immolation</strong> trägt. Doch so ganz in die beengende Terrorecke der New Yorker gehen <strong>MAGNA MORTALIS</strong> dann doch nicht. Eher eifert man <strong>Bolt Thrower</strong> nach und zeigt sich in den gut vierzig Minuten von &#8220;<em>Onward</em>&#8221; sehr groove- und rhythmusbetont. Natürlich gibt es auch kleinere Ausbrecher, wie im bretternden &#8220;<em>Flamming Rain</em>&#8220;, doch wälzt man sich jedoch sehr homogen durch dickes Midtempo.<br />
<br />
An und für sich macht <strong>MAGNA MORTALIS</strong> dabei eine gute Figur. Die derben Growls erinnern stark an Chris Barnes und die Songs gehen schnell in den Nacken über. Mit dem Material verspricht die Band eine mörder Livekapelle zu sein. Doch auf CD rollt dieser Endzeitpanzer leider mehr oder minder am Hörer vorbei, ohne tiefe Fahrrinnen zu hinterlassen. Freunde von groovigem Midtempo Death Metal dürfen gerne mal reinhören, doch für den Rest muss <strong>MAGNA MORTALIS</strong> noch ein paar markantere Akzente setzen.<br />
<br />
4 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Eigenproduktion &#8211; 2009 / Firefield Records &#8211; 2010<br />
CD &#8211; 12 Lieder / 40:39 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Harasai &#8211; The I-Conception</title>
		<link>http://necroslaughter.tk/2010/08/harasai-the-i-conception/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgemäß]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Harasai-The-I-Conception.jpg" alt="" title="Harasai - The I-Conception" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">In letzter Zeit wurde mir viel unter dem Schlagwort &#8220;Melodic Death Metal&#8221; vorgesetzt. Gerade mit der modernen Ausrichtung dieses Genres, wo aktuell die Grenzen zum Metalcore fließend scheinen, kann ich</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Harasai-The-I-Conception.jpg" alt="" title="Harasai - The I-Conception" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">In letzter Zeit wurde mir viel unter dem Schlagwort &#8220;Melodic Death Metal&#8221; vorgesetzt. Gerade mit der modernen Ausrichtung dieses Genres, wo aktuell die Grenzen zum Metalcore fließend scheinen, kann ich relativ wenig anfangen. Mir fehlt es oft schlicht an Härte, Geschiwndigkeit, Intensität. Darum bin ich doppelt und dreifach erfreut, dass <strong>HARASAI</strong> mit ihrem Debütalbum &#8220;<em>The I-Conception</em>&#8221; richtig Feuer im Arsch haben und allen Pussy-Pseudo-Todesbleiern mal ordentlich in den Popo treten!<br />
<br />
Mit genügend Traditionsbewusstsein, besonders zu alten <strong>Dark Tranquillity</strong>, marginal zu <strong>At The Gates</strong> und dezenten, zeitgemäßen Elementen irgendwo zwischen <strong>In Flames</strong> und etwas <strong>Soilwork</strong> oder <strong>Disbelief</strong> erschaffen die jungen Essener ein verdammt überzeugendes Album, das genug eigene Akzente besitzt, um sich vor der Konkurrenz zu behaupten! Alle Songs bewegen sich auf sehr hohem Niveau, sind intelligent aufgebaut und dennoch richtige Ohrwürmer, allesamt! Brutale Blastbeats, wie sie z.B. den tanzbaren Pit-Killer &#8220;<em>Hour Of The Dead Eyes</em>&#8221; dominieren werden genau so geschickt eingesetzt, wie ruhigere, teilweise ausgedehnte Instrumental-Passagen oder atmosphärische Momente, wie man sie von <strong>Dark Tranquillity</strong> kennt und liebt. Die Mischung ist gut ausgewogen, sowohl in jedem einzelnen Lied, wie auch in der gesamten &#8220;<em>I-Conception</em>&#8220;.<br />
Eigene Impulse, seien sie so profan wie die Hardrock-Attitüde samt klarem Gesang in &#8220;<em>A Constant Disbelief</em>&#8221; garnieren das Debütalbum und lassen aufhorchen. Gerade dieser Song ist ein wunderbares Beispiel für die Symbiose aus traditionellem, thrashenden Riffing, modernen Leads und eigenständigen Ideen. Hier auch ansprechend für eine breitere Hörerschaft präsentiert, die sonst sicher gerne beim <em>Nuclear Blast</em> shoppen geht. Doch potentiell ist jeder Song auf &#8220;<em>The I-Conception</em>&#8221; ein Hit!<br />
<br />
Neben den geilen, griffigen Riffs müssen an dieser Stelle auch die richtig mitreißenden, kraftvollen (und teilweise zweistimmigen) Soli genau so erwähnt werden, wie der angepisste, wütende Gesang, der in seiner Variation der Musik in nichts nachsteht. Alles wurde dann noch von Dan Swanö gemastert und klingt entsprechend auch erste Sahne.<br />
<br />
In einem zunehmend aufgeweichtem Genre spielen <strong>HARASAI</strong> noch ordentlich verwurzelten, mitreißenden Melodic Death Metal mit Tiefgang &#8211; oder noch wichtiger: Mit Eiern! <br />
<br />
5.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Firefield Records &#8211; 2010<br />
CD &#8211; 10 Lieder / 44:53 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>News vom 2010-08-15</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>KATAKLYSM &#8211; &#34;Push The Venom&#34;, das neuste Video der Kanadischen Deather &#8211; http://goo.gl/zOdF #</li><br />
</ul><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest"><br />
	<li>KATAKLYSM &#8211; &quot;Push The Venom&quot;, das neuste Video der Kanadischen Deather &#8211; <a href="http://goo.gl/zOdF" rel="nofollow">http://goo.gl/zOdF</a> <a href="http://twitter.com/necroslaughter/statuses/21000256777" class="aktt_tweet_time">#</a></li><br />
</ul><br />
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		<title>Crucifixion &#8211; Liquid Fire</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[eigenständig]]></category>
		<category><![CDATA[modern]]></category>
		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Crucifixion-Liquid-Fire.jpg" alt="" title="Crucifixion - Liquid Fire" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Tendenziell bin ich eher der etwas alternativen, bzw. modernen Variante des Black Metals zugetan. Und wenn eine Band ihre aktuelle EP noch mit einem Sampel aus &#8220;Twin Peaks&#8221; beginnt, weckt</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Crucifixion-Liquid-Fire.jpg" alt="" title="Crucifixion - Liquid Fire" width="150" height="149" class="coverImg" /><div class="review">Tendenziell bin ich eher der etwas alternativen, bzw. modernen Variante des Black Metals zugetan. Und wenn eine Band ihre aktuelle EP noch mit einem Sampel aus &#8220;Twin Peaks&#8221; beginnt, weckt das weiteres Interesse bei mir! Doch ganz so leicht bin ich doch nicht zu ködern, musikalisch müssen die Trierer <strong>CRUCIFIXION</strong> auch überzeugen!<br />
<br />
Und das schaffen die drei Tracks der aktuellen &#8220;<em>Liquid Fire</em>&#8220;-EP, die als schöne, schwarze CDr in Vinyl-Optik daherkommt, eigentlich ohne Probleme. Die Songs zeigen sowohl im einzelnen, wie auch im Gesamten die Vielschichtigkeit dieser modernen Black Metal-Band, angefangen bei den relativ progressiven Songaufbauten, kleinen Details wie dem rhythmischen Riffing zu Beginn des Titeltracks, oder dem Mut zu genre-fremden Beats. Upstrokes und Offbeats, eher bekannt aus dem Ska finden sich da genau so wie leicht lateinamerikanisch anmutende Rhythmen. Doch niemals zu vordergründig, immer perfekt in den aktuellen Song integriert.<br />
Die Einflüsse von <strong>CRUCIFIXION</strong> scheinen manigfaltig. Und das kommt der Musik sehr zu Gute, &#8220;<em>The Magistrate</em>&#8221; hat einen leichten <strong>Deathspell Omega</strong>-Terror-Touch gegen Ende und &#8220;<em>Hyperanthropos Excelsior</em>&#8221; beginnt wie ein <strong>Blut Aus Nord</strong> Song. Doch an keiner Stelle wirken die Elemente geklaut oder aufgesetzt, sondern stimmig zum eigenen Stil von <strong>CRUCIFIXION</strong>. Jeder einzelne Song zündet so schnell, wie er auch nachhaltig im Gedächtnis bleibt, ohne dabei an Aggression, Atmosphäre oder Kälte vermissen zu lassen! Für Leute mit historischen Obsessionen ist &#8220;<em>Liquid Fire</em>&#8221; wahrscheinlich nichts. Doch jeder, der sich vor unorthodoxem Schwatzmetall nicht fürchtet, sollte die Jungs mal antesten!<br />
<br />
4.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Eigenproduktion &#8211; 2010<br />
CDr &#8211; 3 Lieder / 14:27 Min.<br />
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Redrum Inc. &#8211; Heavy Division</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Doom]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Redrum-Inc.-Heavy-Division.jpg" alt="" title="Redrum Inc. - Heavy Division" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Auch wenn <strong>REDRUM INC.</strong> nun mit &#8220;<em>Heavy Division</em>&#8221; gerademal ihr Debütalbum präsentieren, ist mir die Band nicht gänzlich unbekannt. Anfang diesen Jahrhunderts &#8211; Mensch, klingt das theatralisch! &#8211;  war</div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://necroslaughter.tk/wp-content/uploads/2010/08/Redrum-Inc.-Heavy-Division.jpg" alt="" title="Redrum Inc. - Heavy Division" width="150" height="150" class="coverImg" /><div class="review">Auch wenn <strong>REDRUM INC.</strong> nun mit &#8220;<em>Heavy Division</em>&#8221; gerademal ihr Debütalbum präsentieren, ist mir die Band nicht gänzlich unbekannt. Anfang diesen Jahrhunderts &#8211; Mensch, klingt das theatralisch! &#8211;  war die Band regelmäßiger Gast auf dem hiesigen &#8220;Mosh It Up&#8221;-Festival. Damals fand ich die eher schleppende Musik zwischen denn meist schnelleren Metal-Bands eher langweilig. Und da hat sich auch heute nicht viel dran geändert!<br />
<br />
Prinzipiell bin ich seit meinem letzten Kontakt zu <strong>REDRUM INC.</strong> musikalisch um einiges offener geworden. Und so rechne ich der Darbietung auch einige gute Momente an! Seien es die stellenweise groovigen Riffs aus dem Stoner, oder manche stimmungsvollen Passagen aus dem (Post-) Hardcore/Doom. Doch leider kann dieser Mischung aus Hardcore, Slugde und Stoner Doom als Gesamtpaket nicht auf ganzer Linie überzeugen. Für den dicken Groove fehlt es ein bisschen an Feeling, richtige Aggression kommt bei den langweiligen Gitarren und ausgebremsten Drums auch nicht auf. Und der gebrüllte Gesang wirkt auch zu keiner Zeit wirklich wütend, sondern im Gesamtbild unglaublich deplaziert und lustlos. <br />
Die besseren Momente hat die Band deutlich in den Stoner-beeinflussten Songs, wie in &#8220;<em>We Are The Ones</em>&#8220;, dem besten Song der Platte. Der Rest klingt irgendwie weder nach Fisch, noch nach Fleisch, eher immer gleichförmig, eintönig.<br />
<br />
Als Referenz offeriert die Band selber in totaler Anbiederung: <strong>Crowbar</strong>! Zum einen gibt es einen Gastbeitrag von Kirk Windstein in &#8220;<em>Carry The Burden</em>&#8220;, dann einen Cover-Song mit &#8220;<em>All I Had I Gave</em>&#8220;, eine Empfehlung von besagtem Windstein und den Hinweis auf eine gemeinsam absolvierte Tour. Das muss Liebe sein, auch wenn man diese Leidenschaft leider nicht in der Musik hört. &#8220;<em>Heavy Division</em>&#8221; ist zwar heavy. Aber dafür lieblos.<br />
<br />
2.5 von 6 Punkten<br />
<br />
<strong>Infos:</strong><br />
Firefield Records &#8211; 2010<br />
CD &#8211; 13 Lieder / 48:28 Min.<br />
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